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Vettel hofft auf Paukenschlag in Budapest

Budapest - Sebastian Vettel, letzte deutsche Hoffnung auf den WM-Titel, konzentriert sich vor dem Großen Preis von Ungarn auf sein Team. Da kommen Probleme in den anderen Rennställen gerade recht:

Ferrari am Pranger, Sebastian Vettel unter Druck und Mercedes in Not: Beim Formel-1-Ausflug in die Puszta ist für reichlich Würze gesorgt. “Uns ist egal, was bei den anderen Teams passiert, wir müssen uns auf uns konzentrieren und zurückschlagen“, sagte der WM-Vierte Vettel vor dem Großen Preis von Ungarn am Sonntag. Ganz recht war dem Red-Bull-Piloten aus Heppenheim daher die Aufregung um Ferrari nach dem Überholskandal von Hockenheim. “Wir hatten bei uns schon viel Trubel in diesem Jahr, da ist es gut, mal nicht im Rampenlicht zu stehen“, erklärte der 23-Jährige.

Die Scuderia fährt hingegen beim letzten Rennen vor der Sommerpause auf Bewährung. Die offensichtliche Stallorder hat den Spanier Fernando Alonso zwar zurück ins Titelrennen gebracht, doch das italienische Traditionsteam muss nun eine harte Strafe des Weltverbands fürchten und hat viele Sympathien verspielt. “Die Interessen des Teams gehen vor“, betonte Ferrari-Chef Luca di Montezemolo trotz aller Empörung.

Ein schwerer Schlag auch für Felipe Massa, der nun zur Nummer zwei degradiert an seinen Schicksalsort Budapest zurückkehrt. Dort stand er vor einem Jahr nach einem Horror-Crash vor dem Karriere-Aus, ehe er sich mühsam zurückkämpfte - um nun von Ferrari eingebremst zu werden. “Die wichtigste Nachricht ist doch, dass wir wieder aufgeschlossen haben“, befand Alonso ungerührt und versicherte trotzig: “Jeder Sieg ist etwas Besonderes.“

Der dubiose Erfolg in Hockenheim nach dem verdächtig einfachen Überholmanöver gegen Massa brachte den zweimaligen Weltmeister in der Gesamtwertung bis auf 34 Zähler an Spitzenreiter Lewis Hamilton (157 Punkte) heran. Damit hat auch Vettel, der mit 136 Zählern hinter Titelverteidiger Jenson Button (143) und seinem punktgleichen Teamkollegen Mark Webber rangiert, Alonso wieder im Rückspiegel. “Im Hinblick auf die Meisterschaft mache ich mir aber keine Sorgen“, beteuerte die letzte deutsche WM-Hoffnung.

Vettel kurvt durch seine Heimatstadt Heppenheim

Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © dpa
Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © Getty
Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © Getty
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Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © Getty
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Vettel-Mania in Heppenheim: Der deutsche Formel-1-Star kurvte im Juli 2010 durch seinen Heimatort. Die Bundestraße 3 wurde kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert. Nicht nur auf dem Quad, sondern auch im Red-Bull-Boliden brauste Sebastian Vettel über die Straße und wurde von rund 120.000 Fans begeistert gefeiert. © dpa

Groß sind die Sorgen indes bei Mercedes. Für Rekordchampion Michael Schumacher und Nico Rosberg ist der WM-Zug schon zur Saisonmitte abgefahren. Der launische Silberpfeil macht immer neue Probleme, zu oft funktionieren neuentwickelte Teile nicht wie gewünscht. “Wir müssen weiterhin ruhig bleiben, alle Details genau anschauen und unsere Leistung gut analysieren“, mahnte Schumacher. Für das Werksteam des schwäbischen Autobauers gilt es in den verbleibenden acht Rennen der Debütsaison, zumindest Platz vier in der Konstrukteurswertung und die damit verbundenen Millionen- Einnahmen zu sichern.

Auch in diesem Klassement liegt derzeit McLaren ganz vorn - nicht zuletzt dank der zuverlässigen Mercedes-Motoren. Doch Hamilton und Button werden zunehmend nervös, weil das Entwicklungstempo bei McLaren zuletzt ins Stocken geriet. “Wir sind nicht schnell genug, also müssen wir einen besseren Job machen“, warnte Hamilton seine Ingenieure. Immerhin hat McLaren zuletzt dreimal hintereinander auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring gewonnen, 2007 und 2009 siegte Hamilton.

Diese Serie will Vettel am Sonntag (14.00 Uhr/RTL und Sky) unbedingt beenden, schon allein wegen der Trophäe. “Es gibt sehr schöne Pokale aus Porzellan. Es wäre schön, davon einen mitzunehmen“, sagte der Hesse keck.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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