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Freies Training in Barcelona

Alonso mit Bestzeit - Vettel abgeschlagen

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Sebastian Vettel kam im ersten Freien Training nicht richtig in Fahrt.

Barcelona - Sebastian Vettel hat sich zum Auftakt des Großen Preises von Spanien mit Rang 19 begnügt. Fernando Alonso absolvierte die schnellste Runde.

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister aus Heppenheim fuhr am Freitag im Red Bull im ersten Freien Training 4,205 Sekunden langsamer als Fernando Alonso. Der spanische Ferrari-Pilot benötigte auf dem 4,655 Kilometer langen Circuit de Catalunya bei Barcelona 1:25,252 Minuten. Alonsos brasilianischer Teamkollege Felipe Massa belegte mit 0,203 Sekunden Rückstand den zweiten Rang vor dem Franzosen Jean Eric Vergne im Toro Rosso.

Bester Deutscher war Adrian Sutil als Fünfter. Der Force-India-Pilot aus Gräfelfing fuhr in seiner schnellsten Runde 1:26,212 Minuten. Nico Rosberg (Wiesbaden) kam im Mercedes auf Platz neun. Nico Hülkenberg (Emmerich) wurde im Sauber Zwölfter. Weil es vor dem Training geregnet hatte, war die Piste am Anfang nass.

Vor dem Europa-Auftakt am Sonntag (Start: 1400 Uhr/RTL und Sky) führt Titelverteidiger Vettel die WM-Wertung mit 77 Punkten an. Der Finne Kimi Räikkönen (67), am Freitagvormittag Achter, ist mit zehn Zählern Rückstand Gesamtzweiter. Mercedes-Pilot Lewis Hamilton (50) ist WM-Dritter vor Alonso (47).

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © Getty
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © Getty
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © Getty
D wie Deutschland, Vettels Heimat, in der er aber bislang noch kein Formel-1-Rennen gewonnen hat © Getty
E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © Getty
F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © Getty
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © Getty
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © Getty
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © Getty
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © Getty
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels Rennauto © Getty
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © Getty
M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © Getty
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © Getty
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © Getty
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © Getty
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne, in 12. von 15 Rennen fuhr Vettel in diesem Jahr auf die Pole Position © Getty
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © Getty
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © Getty
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © Getty
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © Getty
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © Getty
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © Getty
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © Getty
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © Getty
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © Getty

dpa

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