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Spekulationen um Schumacher-Start für Mercedes

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Gewannen bei Ferrari vier WM-Titel zusammen. Michael Schumacher (r.) und der aktuelle Mercedes-Teamchef Ross Brawn.

Stuttgart - Die Spekulationen um ein Formel-1-Comeback von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher beim neuen Team Mercedes GP reißen nicht ab.

"Ich weiß, dass Michael beim Saisonfinale in Abu Dhabi mit Dieter Zetsche und Norbert Haug gesprochen hat", sagte Schumachers Manager Willi Weber der Deutschen Presse-Agentur dpa am Sonntag. Der ehemalige Teamchef Eddie Jordan hatte gegenüber dem englischen Sender "BBC Sport" erklärt, Schumacher habe sich bei dem Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Anfang November mit dem Daimler-Vorstandsvorsitzenden Zetsche, Mercedes-Motorsportchef Haug und Brawn-GP-Besitzer Ross Brawn getroffen.

Haug wich einer klaren Aussage zu dem Top-Thema aus. "Lassen Sie sich überraschen. Ich bin ziemlich sicher, dass unsere Wahl Ihnen und Ihren Lesern gefallen wird", sagte er "Bild am Sonntag" in einem Interview. Es gebe immer Spekulationen in diesem Sport und natürlich besonders dann, wenn die Cockpits noch nicht besetzt seien. "Und es gibt Träume, und das ist auch gut so", sagte der Mercedes-Mann. "In Erfüllung gehen diese Träume deshalb noch lange nicht."

Die Formel-1-Weltmeister der vergangenen 40 Jahre

Die Formel-1-Weltmeister seit 1969

Niki Lauda (Foto), Ayrton Senna und Michael Schumacher: Diese Motorsport-Legenden dominierten die Formel 1 über Jahre hinweg. Ein Überblick über die Weltmeister der vergangenen 41 Jahre. © Getty Images
1969: Jackie Stewart (Schottland), Matra-Ford © mm
1970: Jochen Rindt (Österreich), Lotus-Ford © Getty Images
1971: Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1972:  Emerson Fittipaldi (rechts, Brasilien), Lotus-Ford © Getty Images
1973 Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1974 Emerson Fittipaldi (Brasilien), McLaren-Ford © Getty Images
1975: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1976: James Hunt (England), McLaren-Ford © Getty Images
1977: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1978: Mario Andretti (USA), Lotus-Ford © Getty Images
1979: Jody Scheckter (Südafrika), Ferrari © Getty Images
1980: Alan Jones (Australien), Williams-Ford © Getty Images
1981: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-Ford © Getty Images
1982: Keke Rosberg (Finnland), Williams-Ford © Getty Images
1983: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-BMW © Getty Images
1984: Niki Lauda (Österreich), McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1985 Alain Prost (Frankreich) McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1986: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Porsche © Getty Images
1987: Nelson Piquet (Brasilien), Williams-Honda Turbo © Getty Images
1988: Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda Turbo © Getty Images
1989: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Honda © Getty Images
1990 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1991 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1992: Nigel Mansell (England), Williams-Renault © Getty Images
1993: Alain Prost (Frankreich), Williams-Renault © Getty Images
1994: Michael Schumacher (Kerpen), Benetton-Ford © Getty Images
1995: Michael Schumacher (Kerpen, auf dem Foto mit Benetton-Boss Flavio Briatore), Benetton-Renault © Getty Images
1996: Damon Hill (England), Williams-Renault © Getty Images
1997: Jacques Villeneuve (Kanada), Williams-Renault © Getty Images
1998: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
1999: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
2000: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2001: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2002: Michael Schumacher (Kerpen) Ferrari © Getty Images
2003: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2004: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2005: Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2006 Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2007: Kimi Räikkönen (Finnland), Ferrari © Getty Images
2008: Lewis Hamilton (Großbritannien), McLaren-Mercedes © Getty Images
2009: Jenson Button (Großbritannien), Brawn GP © Getty Images
2010: Sebastian Vettel (Deutschland), Red Bull © dapd

Jordan, für den Schumacher im August 1991 in Belgien im Alter von 22 Jahren seinen ersten Grand Prix bestritt, sagte indes: "Die Möglichkeit, dass Michael für Mercedes fährt, wird aktiv verfolgt und ich glaube, dass dies auch passiert." Der Ire geht davon aus, dass der siebenmalige Champion aus Kerpen bei Mercedes GP fahren soll, bis der Vertrag von Wunschkandidat Sebastian Vettel (Heppenheim) mit Red Bull 2011 ende. Weber versicherte: "Ich will die Spekulationen nicht anheizen. Aber es ist legitim, dass Wünsche geäußert werden." Er könne dazu aber nichts sagen und wisse auch nichts Genaues. Schumacher, der am 3. Januar 41 Jahre alt wird, liege ein unterschriftsreifer Vertrag mit Ferrari über die Fortsetzung seiner Tätigkeit als Berater vor. Er wisse jedoch nicht, ob sein Schützling diesen verlängere.

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

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Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
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Schumachers Pressesprecherin Sabine Kehm hatte die Gerüchteküche mit ihrer Aussage "Im Moment ist eine Rückkehr in die Formel 1 unwahrscheinlich" angeheizt. Vor allem britische Medien rechnen nun für 2010 fest mit einem britisch-deutschen Duell in der Königsklasse. Das weiterhin von den Mercedes mit Motoren belieferte McLaren-Team soll mit seinen beiden englischen Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button, den Champions von 2008 und 2009, auf den BrawnGP-Nachfolger Mercedes GP mit Nico Rosberg (Wiesbaden) und Rückkehrer Schumacher treffen. Es gilt als sicher, dass Rosberg nach seinem Abschied von Williams in der neuen Saison im neuen Silberpfeil sitzt, auch wenn die offizielle Bestätigung noch fehlt. Ein Kandidat für das zweite Cockpit ist Nick Heidfeld (Mönchengladbach) nach dem Ausstieg seines bisherigen Arbeitgebers BMW.

Schumacher musste in der vergangenen Saison seine Comeback-Pläne begraben, weil er nach seinem schweren Motorrad-Unfall im Winter trotz intensiver Vorbereitung gesundheitlich nicht fit für einen Formel-1-Einsatz war. Das Risiko bleibender Schäden im Fall eines Starts wäre zu groß gewesen. Der 91-malige Grand-Prix-Sieger, der 2006 seine Karriere beendet hatte, wollte bei Ferrari eigentlich seinen ehemaligen Teamkollegen Felipe Massa vertreten. Der Brasilianer hatte in der Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn am 25. Juli schwere Verletzungen erlitten, nachdem ihn eine Metallfeder am Helm getroffen hatte. Massa konnte danach kein Rennen mehr fahren.

Von Elmar Dreher, dpa

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