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Nachfolger der "Hungry Heidi"

So wird Vettels neues Auto

Sebastian Vettel Hungry Heidi
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Von seiner "Hungry Heidi" war Sebastian Vettel in der vergangenen Saison sehr begeistert.

Stuttgart - Sebastian Vettel wird sich 2014 nicht komplett von seinem Weltmeister-Wagen verabschieden müssen. Red Bull will Teile der "Hungry Heidi" übernehmen.

„Ich denke, Adrian (Newey) würde es so beschreiben, dass der RB10 ein Cousin des RB9 ist“, meinte Red-Bull-Teamchef Christian Horner zur Verwandtschaft zwischen dem alten und neuen Formel-1-Auto des Heppenheimers. Teile der WM-DNA in „Hungry Heidi“ würden also auch 2014 erhalten bleiben. „Die Motoren sind aber die große Unbekannte nächstes Jahr“, sagte Horner weiter.

Die Formel 1 erlebt im kommenden Jahr eine radikale Reform. So werden statt der V8-Saugmotoren künftig V6-Turboaggregate die Wagen antreiben. Außerdem hängen die Spitzen der Autos tiefer über dem Asphalt - maximal 18,5 Zentimeter; der Knick in der Nase wird verboten und die Frontflügel werden breiter.

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

Vettel von A bis Z: Seine Lieblingsband, sein Markenzeichen und mehr

A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © Getty
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © Getty
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © Getty
D wie Deutschland, Vettels Heimat, in der er aber bislang noch kein Formel-1-Rennen gewonnen hat © Getty
E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © Getty
F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © Getty
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © Getty
H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © Getty
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © Getty
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © Getty
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels Rennauto © Getty
L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © Getty
M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © Getty
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © Getty
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © Getty
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © Getty
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne, in 12. von 15 Rennen fuhr Vettel in diesem Jahr auf die Pole Position © Getty
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © Getty
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © Getty
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © Getty
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © Getty
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © Getty
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © Getty
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © Getty
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © Getty
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © Getty

„Das Auto für 2014 wird nicht so schön sein wie Heidi, sein jetziges“, räumte Design-Guru Newey mit Blick auf Vettels künftigen Dienstwagen in einem Interview der „Bild am Sonntag“ schon mal ein. „Vor allen Dingen die Nase könnte wegen der neuen Regeln ein bisschen hässlich aussehen. Ich mag sie nicht besonders.“

dpa

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