Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sabine Kehm

Schumi-Managerin: "Großes Unglück"

+
Sabine Kehm (r.) und ihr langjähriger Klient Michael Schumacher.

Grenoble - Die Managerin von Michael Schumacher, Sabine Kehm, hat erklärt, wie es wahrscheinlich zu dem Unfall des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters gekommen ist.

Der schwere Ski-Unfall von Michael Schumacher war keine Folge einer zu schnellen Fahrweise. Dies stellte Sabine Kehm, Managerin des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters, am Dienstag in der Universitätsklinik in Grenoble klar. „Offenbar ist der Helm gebrochen. Das bedeutet nicht, dass Michael mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. Er war nicht allzu schnell“, sagte Kehm: „Er hat wohl bei der Schwungauslösung einen Felsen getroffen. Es war eine Verkettung von unglücklichen Umständen, einfach ein großes, großes Unglück.“

Kehm betonte, dass das Unglück auch „bei 10 km/h“ hätte passieren können, „es war ein normales Kurvenmanöver“. Der 44-jährige Schumacher hatte am Sonntagvormittag bei einem Sturz auf einer Skipiste in Meribel/Frankreich ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten und liegt weiter im künstlichen Koma. Nach einer ersten Operation war in der Nacht zum Dienstag ein weiterer Eingriff vorgenommen worden. Nach Angaben der behandelnden Ärzte der Klinik in Grenoble hat sich Schumachers Zustand zwar leicht verbessert, die Lebensgefahr sei aber nicht gebannt.

Informationen, dass Schumacher nur mit seinem Sohn auf der Piste gewesen sei, dementierte Kehm: „Er war mit einer kleinen Gruppen von Freunden unterwegs.“

SID

Kommentare