Not-OP nach Ski-Unfall

Michael Schumacher ringt mit dem Tod

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Michael Schumacher liegt in diesem Krankenhaus.

Grenoble - Michael Schumacher kämpft nach einem schweren Ski-Unfall in den französischen Alpen um sein Leben: Der Zustand des 44-Jährigen ist nach Auskunft seines Managements vom Sonntagabend „kritisch“.

Der in Meribel verunglückte Schumacher erlitt laut Mitteilung „ein Kopftrauma mit Koma, das umgehend eine neurochirurgische Behandlung erforderte“. Der Kerpener wird seit Sonntagnachmittag im Universitätsklinikum von Grenoble behandelt, nachdem Schumacher zunächst in ein Krankenhaus nahe Meribel in Albertville-Moutiers transportiert worden war.

Schumacher ist bei der Einlieferung in das Universitätskrankenhaus in Grenoble offenbar nicht mehr bei Bewusstsein gewesen. Das teilte die Klinikleitung am Sonntagabend mit. Schumacher habe sofort operiert werden müssen, er befinde sich weiter in einem "kritischen Zustand", hieß es in der am Sonntagabend veröffentlichten Erklärung weiter.

Lesen Sie auch: Schumachers Zustand verschlechtert

Das Schumacher-Management hatte bereits mehrere Stunden vor seiner Stellungnahme wie auch die Bergwacht und die Polizei der früheren Olympia-Region Hoch-Savoyen den Sturz des deutschen Idols, das vor Jahresfrist nach insgesamt sieben WM-Titeln zurückgetreten war, und Schädelverletzungen durch einen Sturz auf den Kopf bestätigt. Ersten Erkenntnissen der Behörden zufolge war kein Zusammenstoß auf der Piste mit einem anderen Skifahrer die Ursache für Schumachers Unfall gewesen.

Die Formel-1-Weltmeister seit 1969

Die Formel-1-Weltmeister seit 1969

sid/afp

Zurück zur Übersicht: Motorsport

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion

Live: Top-Artikel unserer Leser