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Zusammenarbeit ab 2015?

Bericht: Mercedes an Vettel interessiert

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Schon bald Teamkollegen? Sebastian Vettel (r.) und Nico Rosberg.

Budapest - Formel-1-Branchenprimus Mercedes ist offenbar an einer Verpflichtung von Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) interessiert. Ziel ist offenbar ein deutsches Fahrer-Duo.

Laut Sport Bild könnte der 27-Jährige ab 2016 den Engländer Lewis Hamilton (29) bei den Silberpfeilen beerben und dann mit Nico Rosberg (29) ein deutsches Fahrer-Duo bei dem Traditionsrennstall bilden.

„Natürlich machen die Attacke“, sagte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko der Zeitschrift vor dem Großen Preis von Ungarn (Sonntag, 14.00 Uhr/RTL und Sky). Sowohl Vettels Vertrag bei Red Bull als auch der Mercedes-Kontrakt mit Hamilton laufen 2015 aus. Laut Marko locke auch McLaren Vettel mit einem „unverschämt“ hohen Angebot.

Wechselgerüchte halten sich hartnäckig

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff reagierte ausweichend auf die Spekulationen um Vettel. „Das Umfeld ist zu kompetitiv, um unsere Pläne in der Öffentlichkeit breittreten zu wollen. Wir reden von einer Handvoll Top-Fahrer. Die sind umkämpft von den besten Teams“, sagte der Österreicher: „Wir versuchen, uns deshalb ein Know-how aufzubauen, wie sich der Markt bewegt, um dann eine Entscheidung zu treffen.“

Die Wechselgerüchte um Vettel halten sich seit Monaten hartnäckig, auch über ein Engagement des Champions bei Ferrari ist immer wieder spekuliert worden. Der ehemalige Formel-1-Dominator bekannte sich trotz seines schwachen Autos zuletzt jedoch zu Red Bull. „Unsere Partnerschaft ist etwas ganz Besonderes. Nicht nur aufgrund der vergangenen Jahre in der Formel 1, sondern auch aufgrund der Unterstützung in frühen Jahren meiner Karriere“, sagte Vettel: „Im Moment läuft es nicht so, aber wir sind drauf und dran, wieder dahin zu kommen, wo wir schon mal waren.“

26 Fakten: Sebastian Vettel von A bis Z

26 Fakten: Sebastian Vettel von A bis Z

Sebastian Vettel
A wie Adrian Newey, Red-Bull-Technikguru und Konstrukteur der Weltmeisterautos © dpa
Sebastian Vettel
B wie Beatles, Sebastians Lieblingsgruppe © dpa
Sebastian Vettel
C wie Christian Horner, als Teamchef bei Red Bull Vettels Vorgesetzter © dpa
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D wie Deutschland, Vettels Heimat © dpa
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E wie Ehrgeiz, eine von Vettels herausragenden Eigenschaften: Er kann nicht verlieren, egal, wobei © dpa
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F wie Fußball, womit Vettel schon als Kind aufgehört hat, weil er nicht gut genug war © dpa
Sebastian Vettel
G wie Geld, nicht so wichtig für Vettel, weshalb er lieber seine Ruhe genießt als noch mehr Werbeverträge abzuschließen © dpa
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H wie Haare, blond und bares Geld wert - durch einen Werbevertrag mit einem Shampoo-Hersteller © dpa
Sebastian Vettel
I wie Indianapolis, der Ort von Vettels erstem Formel-1-Rennen, in dem er 2007 gleich als Achter einen WM-Punkt holte © dpa
Sebastian Vettel
J wie Jubelschreie, Vettels Ausbrüche am Boxenfunk nach gewonnenen Rennen sind fast schon legendär © dpa
Sebastian Vettel
K wie Kinky Kylie, Kosename für Vettels ehemaliges Rennauto © dpa
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L wie Lächeln, mit dem der Weltmeister viele - vor allem weibliche - Fans fasziniert © dpa
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M wie Monza, Ort von Vettels Durchbruch. Dort fuhr er 2008 im Toro Rosso als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte auf die Pole Position und gewann ein Rennen © dpa
Sebastian Vettel
N wie Norbert, Vettels Vater, der die Karriere seines Sohnes von Beginn an unterstützt hat © dpa
Sebastian Vettel
O wie Otto Waalkes, der in der Bild-Zeitung ein Gedicht widmete © dpa
Sebastian Vettel
P wie Perfektion, ein Status, den Vettel immer anstrebt © dpa
Sebastian Vettel
Q wie Qualifikation, Vettels Domäne © dpa
Sebastian Vettel
R wie Red Bull, Vettels Förderer schon seit Kartzeiten © dpa
Sebastian Vettel
S wie Suzuka, die Strecke, auf der er in drei Jahren zwei Rennen und einen WM-Titel gewann © dpa
Sebastian Vettel
T wie Tommi Parmakoski, Vettels finnischer Fitnesstrainer und Physiotherapeut, mit dem er übers Jahr gesehen die meiste Zeit verbringt © dpa
Sebastian Vettel
U wie unermüdlich, Vettel ist abends meist der Letzte im Fahrerlager, diskutiert lange mit seinen Ingenieuren © dpa
Sebastian Vettel
V wie Vettel-Finger, sein Markenzeichen, und als blaue Schaumstoffversion Standardausrüstung eines echten Vettel-Fans © dpa
Sebastian Vettel
W wie Wille, mit dem Vettel im vorigen Jahr in letzter Minute doch noch seinen ersten Titel geholt hatte © dpa
Sebastian Vettel
X wie x-beliebig, genau das, was Vettel nicht ist © dpa
Sebastian Vettel
Y wie youngest, englisch, steht für Vettels Rekorde, die er als jüngster Fahrer der Formel-1-Geschichte holte © dpa
Z wie Ziel, für Vettel immer gleich: beim nächsten Rennen das Optimum herausholen © dpa

dpa

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