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Ecclestone-Nachfolge

Formel-1-Chef: Ferrari darf mitbestimmen

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Bernie Ecclestone

Stuttgart - Ferrari kann anscheinend bei der Nachfolgelösung für Formel-1-Chef Bernie Ecclestone mitbestimmen. Das bestätigte der Brite dem amerikanischen TV-Sender CNN am Donnerstag.

„Ferrari hat ein Mitspracherech“, so Ecclestone. Zudem hat Rechteinhaber CVC entscheidenden Einfluss auf eine Lösung der Top-Personalie. Ecclestone leitet die Formel 1 seit 1978. Er ist inzwischen 83 Jahre alt.

Wegen mehrerer Prozesse gegen ihn, unter anderem im Zusammenhang mit angeblichen Schmiergeldzahlungen an den ehemaligen BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky, könnte Ecclestone bald von seinem Posten abgelöst werden. Zuletzt hatte der mächtige Manager entsprechende Spekulationen selbst angeheizt, weil er Christian Horner, den Teamchef von Sebastian Vettels Weltmeisterteam Red Bull, beim Saisonfinale in Brasilien als geeigneten Nachfolger bezeichnet hatte.

Ecclestone relativierte dies nun gegenüber CNN: „Erstens würde CVC dem nie zustimmen.“ Zweitens habe Ferrari ein Mitspracherecht. Horner sei im Fahrerlager des Autodromo José Carlos Pace an ihm vorbeigegangen und er habe gegenüber Journalisten gesagt: „Was ist mit ihm? Er ist ein guter Junge.“ Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hatte vor einigen Tagen dazu erklärt, je älter Ecclestone werde, umso mehr liebe er es zu scherzen.

dpa

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