Kohl nennt bei Beckmann keine Namen

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Der wegen Dopings gesperrte Radprofi Bernhard Kohl.

Berlin - Der wegen Dopings gesperrte Radprofi Bernhard Kohl hat bei seiner “Fernseh-Beichte“ in ARD -Sendung „Beckmann“ keine neuen Namen genannt oder andere Sportler belastet.

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Der 27-jährige Österreicher, der bei der vergangenen Tour de France Rang drei belegt und das Bergtrikot erobert hatte, gab in der am Montagabend ausgestrahlten Sendung zu, während der Frankreich-Rundfahrt sich dreimal einen halben Liter Eigenblut zugeführt zu haben.

Kohl sprach die Leitung seines früheren Gerolsteiner-Teams von der Mitwisserschaft frei und zog die Wirksamkeit von Doping-Kontrollen im Allgemeinen in Zweifel: “Ich wurde während meiner Karriere 200 Mal kontrolliert und war nur einmal positiv.“

dpa

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