Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Trabchampion erschießt Ehefrau aus Eifersucht

Berlin - Ein 63 Jahre alter Trabrennfahrer aus Berlin steht im Verdacht, seine Ehefrau umgebracht zu haben. Der Mann hatte am Montagmorgen die Polizei alarmiert und den Beamten mitgeteilt, dass er seine Frau erschossen habe.

Die Einsatzkräfte entdeckten kurz darauf in der Wohnung des Paares den Leichnam der 36-Jährigen.

„Die 3. Mordkommisssion hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat übernommen“, teilte die Polizei mit. Der Trabchampion Bernd W., dessen Karriere in der DDR auf der Trabrennbahn in Karlshorst begonnen hatte, erzielte in seiner Karriere 381 Siege und fuhr ein Preisgeld von 700.000 Euro ein. Am Tag vor der Tat soll Bernd W. laut B.Z. auf der Bahn in Mariendorf noch ein Rennen gefahren sein und mit dem Wallach Antonius den achten Platz belegt haben.

Nach der Tat und dem telefonischen Geständnis sei der 63-Jährige am Montagmorgen zunächst noch eineinhalb Stunden mit dem Auto ziellos durch die Stadt gefahren. Anschließend habe er sich der Polizei gestellt. Angeblich soll Eifersucht das Motiv gewesesen sein. Am Dienstag sollte Bernd W. einem Haftrichter vorgeführt werden.

SID

Rubriklistenbild: © dpa

Kommentare