Karriere-Ende kein Thema

Powell will seinen Namen reinwaschen

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Asafa Powell beteuert seine Unschuld und will seinen Namen reinwaschen.

Kingston - Der jamaikanische Ex-Weltrekordler Asafa Powell (30) will seine Leichtathletik-Karriere trotz eines positiven Dopingtets fortsetzen und seinen Namen reinwaschen.

„Ich habe nie daran gedacht aufzuhören“, sagte der Sprinter in Kingston. Er werde alles daransetzen, seinen Namen reinzuwaschen und seine Karriere fortzuführen. Powell, dessen Bestzeit über 100 Meter bei 9,72 Sekunden steht, wurde vor knapp zwei Wochen auf das verbotene Doping-Stimulanzmittel Oxilofrin getestet. Die Analyse der B-Probe steht noch aus.

„Ich war von der Nachricht geschockt und habe viel nachgedacht“, sagte Powell, „aber ich habe nie daran gedacht aufzugeben. Ich bin weiter im Training und arbeite hart. Es gibt noch viel zu erreichen. ` Die Weltmeisterschaft im russischen Moskau (10. bis 18. August) wird der zweimalige Bronzemedaillengewinner aber definitiv verpassen. "Aber in zwei Jahren ist wieder eine WM, danach Olympische Spiele“, sagte Powell, der seine Unschuld beteuert. Ebenso wie Powell will auch die ebenfalls positiv getestete Sherone Simpson ihre Karriere fortsetzen.

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SID

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