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Aus für das Erfolgs-Duo

Boris Becker und Novak Djokovic trennen sich

Köln - Die deutsche Tennis-Ikone Boris Becker (49) und Ausnahmespieler Novak Djokovic (29) haben ihre Zusammenarbeit beendet. Das erklärte der Serbe am Dienstag auf seiner Homepage und in sozialen Medien.

Djokovic gewann mit Cheftrainer Becker in drei Jahren sechs Grand-Slam-Titel und feierte insgesamt 25 Turniersiege.

Laut Bild soll Djokovics Nähe zu Pepe Imaz, einem spanischen Mentaltrainer und Ex-Profi, ausschlaggebend für die Trennung gewesen sein. Becker soll daher die ihm angebotene Vertragsverlängerung abgelehnt haben. Imaz gehört laut Djokovic schon länger zum Team, zuletzt gewann er offensichtlich immer mehr Einfluss.

An Beckers Seite hatte Djokovic zweimal bei den Australian Open, zweimal in Wimbledon sowie je einmal bei den French Open und US Open triumphiert. In der zweiten Saisonhälfte 2016 verspielte Djokovic, geplagt von persönlichen Problemen und Verletzungen, jedoch seinen großen Vorsprung und rutschte in der Weltrangliste auf Platz zwei hinter Olympiasieger Andy Murray (Großbritannien) ab.

SID

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