Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In 56,77 Sekunden

Marco Koch holt Weltmeistertitel über 100 Meter Brust

Marco Koch posiert mit seiner Goldemedaille für den Sieg über 100 Meter Brust.
+
Marco Koch posiert mit seiner Goldemedaille für den Sieg über 100 Meter Brust.

Windsor - In 56,77 Sekunden verpasste der neue 100-Meter-Brust-Weltmeister Marco Koch nur um zwei Hundertstelsekunden seinen deutschen Rekord. Am Donnerstag will der 26-Jährige bei der WM in Kanada seinen Weltrekord über 200 Meter Brust angreifen.

Marco Koch hat bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften im kanadischen Windsor die erste Goldmedaille für den Deutschen Schwimmverband geholt.

In 56,77 Sekunden dominierte der Darmstädter seinen Finallauf und schlug vor dem Russen Vladimir Morozov (57,00) und dem Italiener Fabio Scozzoli (57,04) als Erster an.

«Eigentlich hatten wir überlegt, mich abzumelden, damit ich mich für die 200 Meter Brust schonen kann. Jetzt gewinne ich - witzig. Das hätte ich nicht gedacht», kommentierte der 26-Jährige seinen WM-Titel. Die 100 Meter sind für Koch eigentlich nur eine Nebenstrecke. Seine Spezialstrecke sind die 200 Meter Brust, auf die der Kurzbahn-Weltrekordler (2:00,44 Minuten) noch antreten wird.

«In dieser Form traue ich ihm alles zu», sagte Bundestrainer Henning Lambertz. Bereits über die 100 Meter verpasste Koch nur um zwei Hundertstelsekunden seinen im November in Berlin aufgestellten deutschen Rekord. «Die Form ist da», erklärte der frischgebackene Weltmeister. 

Über die 100 Meter Schmetterling verpasste der Münchner Marius Kusch in 50,97 Sekunden um 0,43 Sekunden als Zwölfter das Finale. Die Frauen-Lagenstaffel der USA gewann in neuer Weltrekordzeit (1:43,27) die 4 x 50 Meter. Sie unterboten die zwei Jahre alte Bestmarke der dänischen Staffel (1:44,04) um 0,77 Sekunden.

dpa

Kommentare