Zum Glück glimpflich: Kein Bruch bei Petrov

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Vitaly Petrov wird aus seinem zerstörten Boliden geborgen.

Monte Carlo - Vitaly Petrov hat seinen heftigen Unfall beim Großen Preis von Monaco relativ glimpflich überstanden. Die Untersuchungen im Princess Grace Hospital hätten ergeben, dass sich ihr Pilot nichts gebrochen habe.

Das Team Lotus-Renault teilte am Sonntag mit. Die Ärzte hätten bestätigt, dass Petrov weder Schwellungen noch Knochenbrüche erlitten habe. Der 26 Jahre alte Russe soll sich sicherheitshalber einer Computertomographie unterziehen. "Aber er sollte innerhalb weniger Stunden im Fahrerlager zurück sein", teilte das Team weiter mit.

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Petrov war mit seinem Rennwagen sechs Runden vor Schluss in eine Leitplanke des 3,340 Kilometer langen Stadtkurses geknallt. Der Grand Prix war daraufhin über 20 Minuten lang unterbrochen und dann hinter dem Safety-Car neu gestartet worden. Offensichtlich war Petrow vom einem Vorderrad am Kopf getroffen worden.

"Witali spricht mit uns", teilte Lotus-Renault kurz nach dem Unfall mit. Er klage über Schmerzen im Bein. Petrov musste von Rettungskräften aus dem Auto geborgen werden. Er wurde in das selbe Krankenhaus in Monte Carlo wie Sergio Pérez eingeliefert.

Pérez muss nach seinem schweren Unfall am Samstag noch bis Montag in der Klinik bleiben. Der Mexikaner war kurz vor Ende der Qualifikation mit seinem Sauber in einen Schutzwall geprallt. Er zog sich dabei lediglich eine Gehirnerschütterung und eine Prellung des rechten Oberschenkels zu.

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