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Erstes Winter-Gold für Weißrussland

Ski-Freestyler Alexej Grischin hat für Weißrussland das erste Gold bei Olympischen Winterspielen gewonnen.
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Ski-Freestyler Alexej Grischin hat für Weißrussland das erste Gold bei Olympischen Winterspielen gewonnen.

Cypress Mountain - Ski-Freestyler Alexej Grischin hat für Weißrussland das erste Gold bei Olympischen Winterspielen gewonnen. Nach dem Sieg stand er "unter Schock".

Der 30-Jährige setzte sich auf der Schanze am Cypress Mountain nach zwei Sprüngen mit 248,41 Punkten durch. Zweiter wurde am Donnerstagabend (Ortszeit) mit einem Rückstand von nur 1,2 Punkten Jeret Peterson aus den USA, Bronze ging an den Chinesin Liu Zhongqing. Deutsche Freestyle-Spezialisten waren nicht am Start.

Diese Wintersportarten sind olympisch

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Snowboard
Snowboard: Der Deutsche Jan Michaelis springt bei den Olympischen Winterspiele Salt Lake City, 2002 an der Sonne vorbei. © dpa
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Die deutschen Champions im Viererbob: Andre Lange, Rene Hoppe, Kevin Kuske und Martin Putze bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin. © dpa
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Für Außenstehende ein Rätsel: Die Deutschen li Kapp (li.), Andy Kapp (M.) and Andreas Kempf (re.) während ihres Spiels gegen Neuseeland bei den Olympischen Winterspielen 2006. © dpa
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Eleganz auf Kuven: Die deutzschen Eiskunstläufer Aliona Savchenko und Robin Szolkowy bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin. © dpa
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Das Team der deutschen Eisschnellläuferinnen Anni Friesinger (v.r), Daniela Anschütz-Thoms und Claudia Pechstein skatet 2006 in der Eisschnelllaufhalle im italienischen Turin. © dpa
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Riesenslalom: Im Bild Martina Ertl-Renz bei den Spielen 2006. © AP
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Die deutsche Rodlerin Sylke Otto freut sich am 14. Februar 2006 im Zielbereich der olympischen Bob- und Rodelbahn in Cesana Pariol über den Gewinn der Goldmedaille. © dpa
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Annemarie Gerg beim ersten Rennen im Slalom der Frauen bei Olympia 2006. © AP
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Eishockey: Hier ein Bild vom Spiel der deutschen Frauen gegen die Schweiz 2006. © dpa
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Claudia Kuenzel (re.) beim Cross Country sprint 2006 in Turin. © dpa
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Skispringen: Im Bild der deutsche Skispringer Michael Uhrmann. © dpa
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Ski Freestyle: Auf dem Bild springt die Australierin Alisa Camplin beim Finale des Freestyle im zweiten Durchgang von der Schanze. Sie gewann die Goldmedaille vor der Kanadierin Veronica Brenner und deren Teamkollegin Deidra Dionne. © dpa
Olympische Wintersportarten
Diana Sartor beim Skeleton bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin. © AP

“Ich kann es noch gar nicht richtig realisieren, ich stehe immer noch etwas unter Schock“, sagte Grischin, dem bei seinen vierten Winterspielen zwei nahezu perfekte Sprünge gelangen. Nach Bronze 2002 und Platz vier im Jahr 2006 triumphierte der siebenmalige Sieger eines Weltcup-Springens knapp vor Peterson. Der Amerikaner zeigte bei seinem “Hurricane“-Sprung fünf Schrauben mit Rückwärtssalto, war aber mit zu großem Rückstand in den Final-Durchgang gegangen. Kyle Nissen aus Kanada hatte nach dem ersten Sprung geführt, patzte aber dann bei der Landung und fiel auf Platz fünf zurück.

In der Qualifikation waren einige Favoriten bereits gescheitert. Der Weißrusse Anton Kuschnir schied als Weltcup-Führender auf Platz 15 aus - und sorgte für Diskussionen. Zwar war der Mitfavorit bei seinem zweiten Sprung gestürzt, doch hätte er nach Ansicht vieler Beobachter für seine herausragende Akrobatik in der Luft weiterkommen müssen. Sieger Grischin sagte über das weißrussische Sprung- Erfolgsgeheimnis: “Wir trainieren, wir springen viel und wir sind sehr akrobatisch. Dazu kommen gute Trainer, gute Athleten und eine gute Atmosphäre.“

dpa

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