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Nach Rückzug von Ex-Kanzler Kurz

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Im Duell gegen Rookie Schröder

Nowitzki mit starkem Saisonstart

Dirk Nowitzki
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Mit dem Sieg gegen die Atlanta Hawks feierte Dirk Nowitzki in der NBA einen gelungenen Saisonstart

Dallas - Superstar Dirk Nowitzki hat das deutsche Duell gegen Rookie Dennis Schröder gewonnen und einen fast perfekten Saisonstart erlebt.

Dirk Nowitzki schleppte sich völlig ausgepumpt in die Kabine, für großen Jubel nach dem Sieg im deutsche Generationsduell zum Auftakt der NBA-Saison fehlte ihm die Kraft. Eine Zahl führte dem Superstar der Dallas Mavericks vor Augen, wie lange er schon die Knochen in der besten Basketball-Liga der Welt hinhält: Als 27. Profi knackte Nowitzki beim 118:109 gegen die Atlanta Hawks mit ihrem Neuling Dennis Schröder die Schallmauer von 40.000 Spielminuten - und „Big D“ verriet: „Es fühlt sich genauso lange an.“

Beinahe 15 Jahre ist es her, da feierte der Würzburger seine NBA-Premiere, wie passend, dass auch er damals gegen ein deutsches Basketball-Idol antreten durfte. Bei der Pleite gegen Detlef Schrempf und die Seatle SuperSonics versagten Nowitzki die Nerven, der 2,13m-Hüne war „total neben der Spur, richtig im falschen Film“. Alle fünf Würfe aus dem Feld gingen daneben, in 16:20 Minuten fanden lediglich zwei Freiwürfe ihr Ziel.

Zahlen, die Rookie Schröder trösten können, denn sein Debüt verlief, trotz der Niederlage, erfolgreicher. Der 1,86 m kleine Point Guard spielte immerhin 18:29 Minuten, verbuchte fünf Punkte, fünf Assists und vier Rebounds, holte sich aber zu schnell drei Fouls ab. Der Start war ordentlich, dass es nicht zu mehr reichte, lag auch an Nowitzki. Der Champion von 2011 und mehrfache Allstar zeigte eine ausgezeichnete Leistung. 24 Punkte erzielte der junge Vater, davon vier Dreier, drei im letzten Viertel. Besser war nur Neuzugang Monta Ellis mit 32 Zählern.

„Das war fantastisch“, sagte Nowitzki über den Topscorer. „Es war nur das erste Spiel, aber ich habe den Jungs gesagt: Wir können jetzt keine Bilanz von 0:82 mehr hinlegen“, sagte „Big D“ mit einem Augenzwinkern: „Es ist gut zu wissen, dass wir in der Offense solche Leistungen bringen können. In der vergangenen Saison hätten wir einen Weg gefunden, solch ein Spiel noch zu verlieren.“

Nowitzki - und sonst? Die größten Stars des US-Sports

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Nowitzki lobte Ellis, Trainer Rick Carlisle lobte Nowitzki: „Er hat in der zweiten Hälfte großartig gespielt. Er hat Punkte gemacht, angegriffen und Freiwürfe verwandelt, wenn es kritisch wurde. Er hat ein grandioses Spiel gemacht.“ Nowitzki ist der Wille anzusehen, die vergangene Saison schnellstmöglich vergessen zu machen. Erstmals nach 13 Jahren hatten die Mavericks die Play-offs verpasst, Nowitzki kam nach einer Knieverletzung nie richtig auf Touren.

Die Fehler sind längst analysiert, so wie es Nowitzki in seiner Karriere immer gemacht hat. Bereits nach dem verkorksten Debüt gegen Detlef Schrempf am 5. Januar 1999 lernte Nowitzki, was es heißt, in der NBA zu spielen. „Meine Trainer haben sich mit mir stundenlang ins Hotelzimmer gesetzt und mir meine Fehler gezeigt. Bis zum Erbrechen“, hatte Nowitzki einst der Main-Post erzählt.

Schmerzhafte Erkenntnisse, die 40.008 Minuten auf der größten Basketball-Bühne des Planeten (plus 5281 in den Play-offs), die ungezählten Stunden in der Trainingshalle - „es war eine lange Reise“, sagte Nowitzki nach der Partie: „Ich kann gar nicht glauben, dass dies schon meine 16. Saison ist. Die Zeit ist verflogen, aber hoffentlich bekomme ich weitere 10.000 oder 15.000 Minuten. Erst dann kann ich beruhigt in den Sonnenuntergang reiten.“

Seinen ersten Ritt in der NBA absolvierte derweil Elias Harris. Der Neuling hat nach seiner Premiere für die Los Angeles Lakers 7: 36 Minuten in der Bilanz stehen. Punkte gelangen dem 24 Jahre alten Forward keine. Allerdings ist auch Dirk Nowitzki einst holprig ins Abenteuer NBA gestartet.

SID

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