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Davis Cup: USA droht das Aus gegen Spanien

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Der Amerikaner Andy Roddick verlor gegen den Spanier David Ferrer

Austin/Buenos Aires - Rekordsieger USA droht bei einem 0:2-Rückstand gegen Spanien das Aus im Davis-Cup-Viertelfinale. Und das obwohl die Spanier ohne einen ihrer besten Spieler antreten.

In Austin/Texas verloren Mardy Fish und Andy Roddick am Freitag ihre beiden Einzel. Fish unterlag Feliciano Lopez nach vier Stunden mit 4:6, 6:3, 3:6, 7:6 (7:2), 6:8. Roddick zog anschließend mit 6:7 (9:11), 5:7, 3:6 gegen den Weltranglistensechsten David Ferrer den Kürzeren. Die Spanier, Davis-Cup-Sieger 2004, 2008 und 2009, treten in Austin ohne den Weltranglistenzweiten Rafael Nadal an, der sich nach dem verlorenen Wimbedonfinale gegen Novak Djokovic eine Auszeit genommen hat.


Auch Wimbledonsieger Djokovic verzichtet an diesem Wochenende auf einen Davis-Cup-Einsatz, doch Titelverteidiger Serbien ist beim 2:0 gegen Schweden in Halmstad auch ohne seinen Superstar auf Halbfinal-Kurs. Viktor Troicki brachte den Favoriten in Führung, anschließend erhöhte Janko Tipsarevic auf 2:0.

Halbfinalgegner der Serben wäre Argentinien. Die Südamerikaner erreichten mit dem 3:0 gegen Kasachstan in Buenos Aires als erstes Team die Runde der letzten vier Mannschaften. Juan Ignacio Chela und Eduardo Schwank holten im Doppel den dritten Punkt. Zuvor hatten Juan Martin Del Potro und Juan Monaco ihre Einzel gewonnen.

sid

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