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Partenkirchnerin gut in Form

Cortina: Höfl-Riesch Dritte im Super-G

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Maria Höfl-Riesch.

Cortina d'Ampezzo - Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch hat ihre starke Form zum Abschluss der Weltcup-Rennen im italienischen Cortina d'Ampezzo erneut unter Beweis gestellt.

 Die 29 Jahre alte Partenkirchnerin belegte beim zweiten, vom Wind stark beeinträchtigten Super-G im Olympia-Ort von 1956 den dritten Rang. Auf Siegerin Lara Gut aus der Schweiz fehlten ihr nach zwei auch von Böen bedingten Fehlern 0,61 Sekunden. Zweite wurde die Liechtensteinerin Tina Weirather (0,12 Sekunden zurück).

Viktoria Rebensburg aus Kreuth verpasste nach etwas mehr als einer Fahrminute ein Richtungstor. Höfl-Riesch flog im unteren Streckenabschnitt fast aus dem Kurs, beim Zielsprung wurde sie weit abgetragen. Dennoch reichte es zur neunten Fahrt aufs Siegerpodest in diesem Winter. Vize-Weltmeisterin Gut feierte ihren fünften Saisonsieg.

„Es war ja nicht nur der letzten Sprung, der nicht gepasst hat, sondern auch der letzte Übergang, da hatte ich extremen Rückenwind und Riesenprobleme, das nächste Tor noch zu kriegen. Das war ein Riesenkampf da runter, ein bisschen eine Lotterie und nicht ganz fair“, sagte Höfl-Riesch im ZDF.

Im Gesamtweltcup verlor sie nur wenig an Boden und geht mit 128 Punkten Vorsprung auf Weirather in die letzten beiden Rennen vor den Winterspielen in Sotschi. Diese finden am kommenden Wochenende im slowenischen Kranjska Gora statt (Riesenslalom und Slalom).

sid

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