Caster Semenya psychisch angeknackst: Uni-Prüfung verschoben

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Caster Semenyas Geschlecht war eines der Gesprächsthemen bei der Leichtathletik-WM in Berlin

Johannesburg - Caster Semenya (18), Südafrikas Goldmedaillen-Gewinnerin über 800 Meter, ist wegen des Wirbels um ihren umstrittenen Geschlechtertest psychisch angeschlagen.

Nach Informationen der “Beeld“-Zeitung (Donnerstagausgabe) hat die Sportstudentin die Universität Pretoria daher gebeten, ihre Prüfungen verschieben zu können. Ihr Trainer Michael Seme erklärte dem Blatt, die weltweite Furore fordere nun ihren Tribut von der jungen Athletin.


Caster Semenya: Mann? Frau? Beides?

Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP

Die Universität habe aber Verständnis gezeigt: “Sie wird die Prüfungen nachholen, wenn sie bereit ist“, sagte er. Der vom Internationalen Leichtathletikverband angeordnete Geschlechtertest der männlich wirkenden Athletin hatte zu heftigen Kontroversen geführt und in ihrer Heimat einen ungewöhnlich starken Solidaritätseffekt mit Semenya ausgelöst.

dpa

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