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British Open: Kaymer mischt vorne mit

Martin Kaymer
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Martin Kaymer verschaffte sich bei den British Open eine glänzende Ausgangsposition.

Sandwich - Golfstar Martin Kaymer hat am 2. Tag der British Open seine Siegambitionen unterstrichen. Beim einzigen Major-Event auf europäischem Boden spielt er um den Sieg mit.

Der deutsche Golfstar Martin Kaymer aus Mettmann hat sich bei den British Open am zweiten Tag in der Spitze festgesetzt. Einer 68er-Runde zum Auftakt, seinem bislang besten Start bei der vierten Open-Teilnahme, ließ der 26-Jährige am Freitag auf dem Par-70-Platz im Royal St. George's Golf Club im englischen Sandwich eine Runde mit 69 Schlägen folgen.


Kaymer schob sich damit vom sechsten Rang weiter nach vorne und hatte zum Zeitpunkt seiner Ankunft im Klubhaus als zwischenzeitlicher Dritter mit 137 Schlägen nur noch einen Schlag Rückstand auf den Nordiren Darren Clarke und Lucas Glover aus den USA, die beide 136 Schläge auf dem Konto haben.

Woods abgelöst & Schumi bester Deutscher: Die Geldrangliste des Sports

Die internationale Geldrangliste des Sports 2010
Golfprofi Tiger Woods wurde als Krösus unter den internationalen Top-Verdienern des Sports abgelöst. Stattdessen wird US-Profi-Boxer Floyd Mayweather jr. von "Forbes" an der Spitze der Großverdiener im Profisport geführt, was Preisgeld und Gehalt plus Werbeeinnahmen angeht. © Getty
Der neue Spitzenreiter in der Geldrangliste heißt Floyd Mayweather jr. Der US-Boxer verdiente durch seine Kämpfe und mit Werbung umgerechnet ungefähr 67 Millionen Euro. © dpa
Platz 2: Der philippinsche Boxer Manny Pacuiao mit 49 Millionen Euro. © dpa
Die internationale Geldrangliste des Sports 2010
Platz 3: Woods kassierte 46,9 Millionen Euro im Jahr. © Getty
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Platz 4: LeBron James (Basketball) mit 41,9 Millionen Euro.  © Getty
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Platz 5: Roger Federer (Tennis) mit 41,6 Millionen Euro. © Getty
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Platz 6: Kobe Bryant (Basketball) mit 41,3 Millionen Euro.  © Getty
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Platz 7: Phil Mickelson (Golf) mit 37,8 Millionen Euro. © Getty
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Platz 8: David Beckham (Fußball) mit 36,4 Milllionen Euro. © Getty
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Platz 9: Cristiano Ronaldo (Fußball) mit 33,6 Millionen Euro. © Getty
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Platz 10: Peyton Manning (American Football) mit 33,5 Millionen Euro. © Getty
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Platz 11: Lionel Messi (Fußball) mit 31 Millionen Euro. © Getty
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Platz 16: Rafael Nadal (Tennis) mit 26,4 Millionen Euro. © Getty
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Platz 18: Alex Rodriguez (Baseball) mit 26,3 Millionen Euro. © Getty
Platz 19: Fernando Alonso (Formel 1) mit 25,5 Millionen Euro. © dpa
Platz 20: Michael Schumacher (Formel 1) mit 23,7 Millionen Euro . © dpa
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Platz 20: Valentino Rossi (Motorrad) mit 23,7 Millionen Euro © Getty
Platz 24: Lewis Hamilton (Formel 1) mit 22,1 Millionen Euro. © Getty
Platz 24: Der Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko muss sich mit 22,3 Millionen Euro einen Platz mit Lewis Hamilton teilen.  © 
Platz 26: Die beste Frau im Ranking ist Maria Scharapova mit 22,1 Millionen Euro. © 
Platz 37: Mit ungefähr 19 Millionen Euro Manchesters Superstar Wayne Rooney. © 

Der mit einer 65er-Runde gestartete Däne Thomas Björn war bei Kaymers „Feierband“ erst am achten Loch. Der 40-Jährige aus Silkeborg, als Nachrücker für Vijay Singh (Fidschi) ins Feld gekommen, hatte mit drei Bogeys auf den ersten drei Löchern einen schwachen Start erwischt, danach aber bis zum siebten Loch wieder zwei Birdies folgen lassen. Der englische Amateur Tom Lewis, wie Björn am ersten Tag mit 65 Schlägen, fiel durch eine 74er-Runde zurück.

Bernhard Langer verpasst den Cut

Für Bernhard Langer, neben Martin Kaymer zweiter Deutscher im 156-köpfigen Feld, ist das Turnier bereits zur Halbzeit beendet. Nach seiner 75er-Auftaktrunde, bei der dem zweimaligen US-Masterssieger an Loch neun (Par 4) mit acht Schlägen sogar ein Quadruple-Bogey unterlaufen war, kam am Freitag mit einer 73 ins Klubhaus.

Zwei seiner insgesamt vier Bogeys unterliefen dem Altmeister, dessen Start wegen einer hartnäckigen Daumenverletzung in Frage stand, dabei an den beiden letzten Löchern. Mit insgesamt 148 Schlägen verpasste Langer den Cut.

Bereits ausgeschieden ist auch der Weltranglistenzweite Lee Westwood. Der Brite spielte nach einer 71 in der zweiten Runde eine 73 und scheiterte damit beim ältesten Golfturnier der Welt am Cut. Der Brite Luke Donald, in der Weltrangliste die Nummer eins vor Westwood und Kaymer, sowie US-Open-Champion Rory McIlroy gingen am Freitag erst am Nachmittag auf den Kurs. Beide waren mit 71er-Runden ins Turnier gestartet.

Watson gelingt Kunstschlag

Ein Hole-in-One gelang am Freitag US-Altmeister Tom Watson. Der 61-Jährige, der das Turnier insgesamt fünfmal gewann, versenkte den Ball mit dem Abschlag am sechsten Loch, einem Par 3, aus 163 Metern.

Am Donnerstag war dieses Kunststück Watsons Landsmann Dustin Johnson am 16. Loch gelungen. Insgesamt spielte Watson eine Derweil ist der Südafrikaner Retief Goosen nach der ersten Runde ausgestiegen. Der zweimalige US-Open-Sieger klagte über Rückenbeschwerden.

SID

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