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Wettbewerb in Ottensheim

Das bringt der Tag bei der Ruder-WM

Der Deutschland-Achter will gegen die Briten Revanche nehmen. Foto: Jon Olav Nesvold/Bildbyran via ZUMA Press
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Der Deutschland-Achter will gegen die Briten Revanche nehmen. Foto: Jon Olav Nesvold/Bildbyran via ZUMA Press

Zwei deutsche Boote haben am letzten Finaltag der Ruder-WM gute Chancen auf Gold - und das ausgerechnet in den Königsdisziplinen Achter und Einer.

Ottensheim (dpa) - Für die deutschen Ruderer soll der letzte WM-Tag in Österreich zu einem Festtag werden. In den abschließenden vier Endläufen der 14 Olympischen Klassen sollen der Achter und der Einer in Ottensheim die WM-Bilanz aufbessern. Die Deutsche Presse-Agentur bewertet die Chancen:

Achter (14.12 Uhr):

Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik (Schwerin) startet zuversichtlich in die Mission Titel-Hattrick. Fünf Tage nach dem souveränen Vorlaufsieg steht ein weiteres Duell mit dem Erzrivalen aus Großbritannien an. Dabei will das DRV-Paradeboot Revanche für die Niederlage gegen die Briten vor sechs Wochen beim Weltcup-Finale nehmen. «Im Finale werden die Karten neu gemischt», sagte Team-Mitglied Torben Johannesen. Dritter im Bund der Gold-Aspiranten ist das Großboot aus den USA.

Einer (14.46 Uhr):

Nach drei beeindruckenden Siegen im Vorlauf, Viertel- und Halbfinale gilt der deutsche Skiff-Meister Oliver Zeidler als Anwärter auf Gold. Stärkste Gegner dürften Sverri Nielsen (Dänemark), Stef Broenink (Niederlande) und Ondrej Synek (Tschechien) sein. «Ich habe jetzt jedes Rennen gewonnen und kann mit breiter Brust ins Finale gehen. Eine Medaille ist jetzt auf jeden Fall das große Ziel», sagte Zeidler.

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