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Dahlmeier will Gelb verteidigen

Biathleten kämpfen in der Verfolgung wieder ums Podest

Laura Dahlmeier geht in der Verfolgung als Vierte in die Loipe. Foto: Anders Wiklund
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Laura Dahlmeier geht in der Verfolgung als Vierte in die Loipe. Foto: Anders Wiklund

Das wird spannend: In den Verfolgungsrennen von Östersund wollen die deutschen Skijäger um Laura Dahlmeier und Arnd Peiffer den Sprung auf das Podest schaffen. Beste Siegchancen hat Dahlmeier. Bei den Männern wird Überflieger Martin Fourcade nur schwer zu schlagen sein.

Östersund (dpa) - Laura Dahlmeier will zum Abschluss des ersten Biathlon-Weltcups im schwedischen Östersund ihr Gelbes Trikot der Weltcup-Gesamtführenden verteidigen. Sie geht um 11.15 Uhr in der Verfolgung als Vierte mit 25 Sekunden hinter Sprintsiegerin Marie Dorin-Habert in die Loipe.

Die Französin ist die Zweite im Gesamtweltcup. Vor Dahlmeier liegen noch die zwei anderen Weltklasse-Skijägerinnen Kaisa Mäkäräinen aus Finnland und die Tschechin Gabriela Koukalova.

«Das ist eine super Ausgangsposition. Ich mag das gerne beim Verfolger, nicht ganz von vorne laufen zu müssen, aber doch mit Anschluss zur Spitze. Es wird ein schönes Rennen, ich freue mich drauf», sagte Dahlmeier vor dem dritten Einzelrennen des Winters. Zuvor hatte sie das Einzel über 15 Kilometer gewonnen.

Aussichtsreich liegt auch Vanessa Hinz, die als Sechste 43 Sekunden Rückstand auf die Spitze aufholen muss. «Ich habe eine gute Ausgangsposition. Es ist was möglich», sagte die Skijägerin vom SC Schliersee.

Bei den Männern wird der Sieg wohl wieder nur über Ausnahmekönner Martin Fourcade gehen. Der Franzose hat bereits in der Single-Mixed-Staffel mit Dorin-Habert sowie das Einzel und den Sprint gewonnen. 44 Sekunden hinter ihm geht Arnd Peiffer, Dritter im Sprint, zeitgleich mit dem Vierten Benedikt Doll auf die Jagd nach dem Führenden. Erik Lesser startet als 15. und Simon Schempp als 21.

«Er ist immer schwer zu schlagen. Aber auch ihm passieren Fehler und er ist schlagbar», sagte Peiffer. Doch statt auf Fourcade müsse man sich auf sich selbst konzentrieren. «Wir müssen gut am Schießstand arbeiten, uns das Rennen gut einteilen und dann kommt das Ergebnis automatisch», meinte der 29-Jährige.

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