Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Extrem überraschend

Wahnsinn! Spanien und Mazedonien patzen: Was das für das DHB-Team heißt

Spanien unterliegt Slowenien, Tschechien schlägt Mazedonien: Halbfinal-Chance für DHB-Team
+
Tschechien und Mazedonien lieferten sich einen heißen Fight.

Gute Nachrichten für die deutschen Handball-Fans. Spanien präsentiert sich vor dem Duell mit der DHB-Auswahl in schwacher Verfassung und auch Mazedonien patzt gegen Tschechien.

Varazdin - Deutschlands Handballer bekommen bei der EM doch noch ihr Endspiel um den Einzug ins Halbfinale. Am Dienstag patzten überraschend sowohl Spanien gegen Slowenien (26:31) als auch Mazedonien gegen Tschechien (24:25), so dass die DHB-Auswahl bei einem Sieg gegen die Iberer definitiv im Halbfinale wäre. Erster Profiteur von den Niederlagen der Konkurrenz war der spielfreie Olympiasieger Dänemark, der dadurch als erster Halbfinal-Teilnehmer feststeht.

Besonders dramatisch ging es in der Partie zwischen Mazedonien und Tschechien zu, in der die Schiedsrichter nach Videobeweis in letzter Sekunde einen Siebenmeter für die Mazedonier gaben. Dejan Manaskov vom deutschen Meister Rhein-Neckar Löwen scheiterte jedoch am überragenden Tschechen-Keeper Tomas Mrkva. Damit fiel Mazedonien in der Hauptrundengruppe II mit 3:5 Punkten hinter Deutschland, Spanien und Tschechien (alle 4:4) zurück.

Die Spanier taten sich gegen aggressive Slowenen von Beginn an schwer und lagen schnell mit 2:5 (9.) hinten. Zwar schafften die Iberer Mitte der ersten Halbzeit mit einem 4:0-Lauf kurzzeitig eine Zwei-Tore-Führung, die aber nicht lange Bestand hatte. Nach dem Wechsel drehte Slowenien auf und zog phasenweise sogar auf sieben Tore davon (25:18/46.). Bester Werfer beim Sieger war Gasper Marguc mit fünf Toren, für Spanien traf Ferran Sole sechsmal.

Hier finden Sie den Spielplan sowie Ergebnisse und Tabellen der Handball-EM 2018.

SID/Video: Glomex