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Fanzonen bei der Handball-WM: 7 Tipps für den Besuch in Berlin

Die Hauptstadt lockt: Ein Austragungsort der WM ist Berlin. Dort gibt es spezielle Fanzonen. Wir haben praktische Tipps, mit denen man sich dort die Zeit noch besser versüßt.
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Die Hauptstadt lockt: Ein Austragungsort der WM ist Berlin. Dort gibt es spezielle Fanzonen. Wir haben praktische Tipps, mit denen man sich dort die Zeit noch besser versüßt.

Die Organisatoren der Handball-WM haben an den deutschen Spielorten Fanzonen eingerichtet. Dort können sie sich die Zeit vertreiben. Hier gibt es 7 Tipps für die Berliner Fanzone.

Die Spiele bei der Handball-WM in Berlin beginnen in den Nachmittags- und Abendstunden. Allerdings brauchen sich die Zuschauer nicht vor den Eingängen der Mercedes-Benz-Arena die Beine in den Bauch zu stehen. Denn: Es gibt eine Fanzone. In der Verti-Music-Hall, einem Neubau zwischen Halle und East Side Gallery, bekommen die Besucher einiges geboten – und das Beste: Eine Eintrittskarte für die Handball-WM ist kein Muss.

„Für junge Menschen ist das Rahmenprogramm sehr attraktiv“, sagt Bob Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handballbundes (DHB). HNA.de* hat sich den Fanbereich einmal genauer angesehen – sieben Tipps:

  • Die Fotobox: Wollten Sie schon immer mal ein Erinnerungsbild mit den deutschen Nationalspielern haben? Die Fotobox macht es möglich. Dort bekommen Sie ein Foto, auf dem Sie zusammen mit Torwart Andi Wolff, dem verletzt fehlenden Julius Kühn, Matthias Musche und Fabian Böhm auf einem Bild zu sehen sind.
  • Smalltalk mit den Profis: Zwar nicht rund um die Uhr, aber von Zeit zu Zeit schauen auch einige Handball-Profis in der Fanzone vorbei. Zum Auftakt schrieb beispielsweise der verletzte deutsche Nationalspieler Simon Ernst von den Füchsen Berlin Autogramme.
  • Die Terrasse: Ob sie nun ganz gezielt zum Angebot dazu gehört, ist nicht bekannt. Doch wenn Sie im ersten Stock in der Fanzone sind, machen Sie einen Abstecher auf die Terrasse. Besonders am späten Nachmittag machen Sie von dort die schönsten Bilder von der Arena.
  • Spiel und Spaß: Schon an den ersten Tagen ein großer Anziehungspunkt ist das Handball-Kleinfeld. Hier wird nicht nur selbst gepasst und geworfen, hier wird auch noch abgeräumt – bei etlichen Gewinnspielen.
  • Die Lounge: Falls Sie sich zwischendurch mal erholen müssen – kein Problem. In der Lounge kann sich gestärkt werden. Viele Fans nutzen den Bereich auch, um mit anderen Zuschauern über die Chancen des deutschen Teams zu reden.
  • Die Spaßmacher: Keine Handball-Veranstaltung ohne Maskottchen. Auch Stan, Hannibal und ihre knuffigen Kollegen mischen sich unter die Gäste.
  • Verzicht auf große Taschen: Auch in der Fanzone wird Sicherheit großgeschrieben. Es gibt Einlasskontrollen ähnlich wie am Flughafen. Taschen, die größer sind als DIN-A4-Format, sind nicht erlaubt. Allerdings gibt es rund um die Arena Aufbewahrungsmöglichkeiten.

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Von Björn Mahr

*HNA.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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