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Japans Kunstschützen stürmen ins Achtelfinale

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Japanss Keisuke Honda und Dänemarks Christian Poulsen kämpfen um den Ball.

Rustenburg - “Danish Dynamite“ hat diesmal nicht gezündet, für die Söhne Nippons geht am Kap die Sonne auf. Mit einem verdienten 3:1 Sieg stürmen die Japaner ins Achtelfinale. Ihr Gegner:

Dank der beiden Kunstschützen Keisuke Honda und Yasuhito Endo feierten die Japaner bei der Fußball-WM in Südafrika einen verdienten 3:1 (2:0)-Sieg gegen Dänemark und stürmten zum zweiten Mal nach der Heim-WM 2002 ins Achtelfinale. In der K.o.-Runde trifft die mutige Mannschaft von Trainer Takeshi Okada als Zweiter der Vorrunden-Gruppe E am Dienstag (16.00 Uhr in Pretoria) auf Paraguay. Nach der zweiten Turnier- Niederlage muss die “Olsen-Bande“ dagegen die Koffer packen.

Die 27 967 Zuschauer im Royal-Bafokeng-Stadion von Rustenburg sahen am Donnerstagabend ein flottes Spiel und tolle Tore: Der direkte Freistoß von Keisuke Honda aus 25 Metern war schon meisterhaft 17.), dann zielte Yasuhito Endo (30.) mustergültig in die andere Ecke. Shinji Okazaki machte in der 87. Minute alles klar. Auch beim dritten Streich der Samurai war Dänen-Keeper Thomas Sörensen machtlos, bei einem weiteren genialen Freistoß Endos hatte er die Kugel gerade noch an den Pfosten gelenkt.

Die größten WM-Sensationen seit 1990

Die größten WM-Sensationen seit 1990

WM 2010: Frankreich sorgte für die erste große Blamage des Turniers: Nach nur einem Punkt aus den ersten beiden Spielen gegen Uruguay und Mexiko benötigte die Equipe Tricolore in der abschließenden Partie gegen Gastgeber Südafrika unbedingt einen Sieg, um die Chancen aufs Weiterkommen zu wahren. Doch Ribéry & Co. unterlagen sang- und klanglos 1:2. Aus in der Vorrunde! © AP
WM 2010: Neuseeland trotzte dem Titelverteidiger Italien in der Vorrunde ein 1:1 ab. © AP
Und es kam sogar noch schlimmer für Italien: Das Aus für den Titelverteidiger in der Vorrunde! Und das als Tabellenletzter hinter Paraguay, der Slowakei und Neuseeland! Eine der größten Sensationen bei WM-Turnieren. © AP
WM 2010: Die Schweiz besiegte völlig überraschend im ersten Gruppenspiel Europameister Spanien mit 1:0. In den vorangegangenen 54 Spielen hatten die Iberer nur einmal verloren. © AP
WM 2006: Die Party-Boys von Trinidad & Tobago feierten ihr WM-Debüt mit einem sensationellen Unentschieden gegen Schweden. Nach dem 0:0 zum Auftakt gab es dann aber gegen England und Paraguay (jeweils 0:2) nicht viel zu holen. © Getty
WM 2002: Der Senegal war eine der großen Überraschungen bei der WM in Japan und Südkorea. Erst besiegten die Afrikaner im Auftaktspiel den Titelverteidiger Frankreich mit 1:0 ... © Getty
... später gab es im Achtelfinale einen 2:1-Sieg n.V. gegen die favorisierten Schweden. Im Viertelfinale kam das Aus gegen die Türkei (0:1 n.V.). © Getty
Auch Co-Gastgeber Südkorea war eine der Überraschungen bei der WM 2002. Das Weiterkommen im Achtelfinale gegen Italien (2:1 n.V.) kam einer Sensation gleich, wenngleich die Asiaten das eine oder andere Mal krass vom Schiedsrichter bevorzugt wurden. © Getty
Auch gegen Spanien im Viertelfinale gab es so manch zweifelhafte Schiedsrichter-Entscheidung. Südkorea kam ins Elfmeterschießen und gewann dort nach torlosen 120 Minuten mit 5:3. Der Halbfinaleinzug der Südkoreaner - sicher eine der bisher größten Sensationen bei Weltmeisterschaften. © Getty
WM 1998: Schon wieder eine Sensation, bei der die Spanier beteiligt waren: Nigeria besiegte die haushoch favorisierten Iberer im ersten Gruppenspiel mit 3:2 - auch der damalige Kölner Sunday Oliseh (l.) gehörte zu den Torschützen. Nigeria kam später ins Achtelfinale, Spanien schied aus. © Getty
WM 1994: Die WM in den USA hatte gleich in den ersten Tagen ihre ganz große Sensation, als Italien den tapferen Iren mit 0:1 unterlag (Tor: Ray Houghton). Irland scheiterte später im Achtelfinale an Holland, Italien verlor das Fionale gegen Brasilien im Elfmeterschießen. © Getty
Saudi-Arabien sorgte nicht nur für eine der größten Sensationen des Turniers 1994, sondern auch für das schönste Tor: Ali Owairan erzielte im Vorrundenspiel gegen Belgien einen Traum-Treffer nach einem Alleingang über gefühlte 100 Meter. Die Saudis zogen ins Achtelfinale ein (Aus gegen Schweden), genau dort war auch für Belgien Schluss (2:3 gegen Deutschland). © Getty
Ein Jahrhundert-Spiel mit sensationellem Ausgang war das Achtelfinale zwischen Argentinien und Rumänien. Die Osteuropäer zauberten gegen Batistuta & Co. und gewannen 3:2. Ilie Dumitrescu (Bild) erzielte zwei Tore. Rumänien schied dann im Viertelfinale gegen Schweden nach Elfmeterschießen aus. © Getty
Eine Sensation, auf die wir gerne verzichtet hätten: Bulgarien warf die deutsche Nationalmannschaft im Viertelfinale 1994 mit 2:1 aus dem Turnier. Bundesliga-Legionär Yordan Letchkov (Hamburger SV) köpfte die Stars um Stoichkov, Balakov und Kostadinov ins Halbfinale, wo aber gegen Italien Endstation war (1:2). © Getty
WM 1990: Paukenschlag zum Auftakt der WM 1990 in Italien! Kamerun besiegte Weltmeister Argentinien durch einen Kopfballtreffer von Francois Omam-Niyik mit 1:0. Argentiniens Keeper Nery Pumpido durfte nach seinem kapitalen Patzer im Turnier nicht mehr ran. Argentinien kam ins Endspiel - scheiterte dort aber an Deutschland (0:1). © Getty
Kamerun sorgte für weitere Sensationen und zog als erste afrikanische Mannschaft überhaupt ins Viertelfinale einer WM ein. Roger Millas zwei Treffer gegen Kolumbien (2:1 n.V.) ebneten den Weg dazu. Im Viertelfinale schieden die "Unzähmbaren Löwen" dann unglücklich gegen England aus (2:3 n.V.) © Getty

Der (zu) späte Anschlusstreffer von Jon Dahl Tomasson zum 1:2 war historisch - und kurios zugleich: Nach 15 Länderspielen in zweieinhalb Jahren ohne ein einziges Tor Tor traf der Stürmer von Feyenoord Rotterdam endlich wieder für Dänemark, wenn auch erst im Nachschuss nach einem schlecht platzierten Foulstrafstoß (81.). Der Wolfsburger Makoto Hasebe hatte Daniel Agger umgerempelt.

Die Japaner verdienten sich den Sieg durch ihr taktisch diszipliniertes Spiel, sie wirkten zielstrebiger und motivierter als der Überraschungs-Europameister von 1992. Kein Wunder: Nach Doppel- Schock hätten die Dänen gleich drei Tore schießen müssen, um auch bei ihrer vierten WM-Teilnahme nach 1986, 1998 und 2002 das Achtelfinale zu erreichen. Doch die Japaner stürmten geordnet weiter, bei den Skandinaviern ging nach vorn wenig ab.

Offiziell schlimmer als Husten! 22 1/2 Fakten zur Vuvuzela

Offiziell schlimmer als Husten! 22 1/2 Fakten zur Vuvuzela

Geliebt, verhasst, aber sicher das Symbol der WM 2010: der Vuvuzela gelang eine kurzer, beeindruckender Siegeszug. Hier lesen Sie 22,5 Fakten. Nummer 1: Die ersten Vuvuzelas waren aus Blech! Sie kamen in den 90er-Jahren auf © Getty
2. Drei Millionen Exemplare hat alleine das Unternehmen "Masincedane Sport" verkauft! Es hat die Tröten aus Plastik 2001 eingeführt. © Getty
3. Tröten im Flugzeug ist verboten! Zumindest hat die staatliche Fluglinie "South African Airways" darauf hingewiesen, dass der Vuvuzela-Gebrauch während eines Inlandsfluges untersagt ist und sogar mit Gefängnis bestraft werden kann. © Getty
4. Eine handelsübliche Vuvuzela ist rund einen Meter lang! © Getty
5. Vuvuzelaspielen ist schwieriger als es aussieht! Merkhilfe: So blasen wie Kinder ihren Spinat über den Esstisch spucken. © Getty
6. Die Tröte ist das lauteste Faninstrument! Es erreicht eine Lautstärke von 123,9 Dezibel. © Getty
7. "Vuvuzela" heißt "Krach machen" und stammt aus der Zulu-Sprache! © Getty
8. Ex-Präsident Nelson Mandela warb mit der Vuvuzela für die WM! Er hatte im Mai 2004 hunderte Tröten nach Zürich mitgenommen, als über die Vergabe der WM 2010 entschieden wurde. © Getty
9. Tröten ist bei vielen Fan-Events verboten! Zahlreiche deutsche Städte von Freiburg über Nürnberg bis Zwickau haben die Tröte bei ihren Public Viewings untersagt © Getty
10. Sogar einen Protest-Song gibt's zur Vuvuzela! "Lass die Finger von Emanuela" von Fettes Brot wurde kurzerhand von Trötenhassern zu "Lass die Finger von der Vuvuzela" umgedichtet. © Getty
11. Die Vuvuzela-Frequenz liegt bei 233 Hertz! Für Musiker: Das entspricht einem Ais © Getty
12. Vuvuzelas sind schlimmer als Husten! "Vuvuzelas können Erkältungskrankheiten und die Grippe sehr schnell verbreiten", warnt eine Ärztin. Die Tröte könne Infektionen deutlich stärker verbreiten als Husten oder Schreien. © Getty
13. Für echte Fans gehört zur Vuvuzela der Makarapa! Dabei handelt es sich um einen in den Farben seines Teams geschmückten Bergarbeiterhelm. Das auf diesem Symbolfoto ist übrigens KEIN Makarapa. © Getty
14. Uwe Seeler findet es lustig, dass die Tröte fast so heißt wie er! "Ja, ich habe schon gehört, dass man meinen Namen ständig mit der WM-Tröte Vuvuzela verwechselt. Ich finde das sehr lustig." © Getty
15. Sogar der Tierschutz warnt vor der Vuvuzela! Die Organisation SPCA: Haustiere sollten trotz aller Begeisterung aber keinen “hohen Lärmpegeln“ ausgesetzt werden. Das gelte etwa, wenn in der Öffentlichkeit von WM-Fans ausgelassen und ausdauernd die Vuvuzela geblasen werde. Es sei in solchen Fällen ratsam, die Tiere im Haus einzusperren, mahnte der SPCA. © Getty
16. Deutsche Reporter mussten wegen der Vuvuzela umrüsten! Die Sender statteten ihre WM-Reporter mit älteren Lippenmikrofonen statt mit modernen Headsets (Kopfhörer) aus. © Getty
17. Vuvuzelas setzen die Tradition der Hörner von Kudu-Antilopen fort! Mit diesen haben manche Stämme schon vor Jahrhunderten ihre Treffen eingeleitet. © Getty
18. Zahlreiche Spieler sind genervt von dem Krach. Darunter Lionel Messi und so ziemlich alle, die ein WM-Spiel verloren haben. © Getty
19. Vuvuzelas können dauerhafte Hörschäden verursachen! Bei diesen Schallpegeln ist das Gehör akut gefährdet, und es reicht unter Umständen ein einziger Fanfarenstoß aus, um eine Hörschädigung oder Ohrgeräusche zu verursachen“, erklärte Eckhard Hoffmann vom Studiengang Augenoptik und Hörakustik der Hochschule Aalen. © Getty
20. FIFA-Boss Sepp Blatter steht zur Vuvuzela. Afrika habe einen “anderen Rhythmus, einen anderen Sound“, schrieb Blatter in einer Twitter-Botschaft. Die Vuvuzela-Tradition der südafrikanischen Fußballfans dürfe nicht gestoppt werden. © Getty
21. Die Vuvuzela-Preise sind in Südafrika deutlich gestiegen! Kürzlich kosteten sie noch 30 Rand (ca. 3,00 Euro). Inzwischen zahlt man in Touristenregionen bis zu 200 Rand (20 Euro). © Getty
22. Findige Unternehmer bieten im Internet einen Vuvuzela-Filter zum Kauf an! Kostenpunkt 2,95 Euro. Auch der Ohrstöpsel-Verkauf ist gestiegen. Nicht nur in Südafrika, sondern auch rund um die Public Viewings. So kurbelt die Tröte die weltweite Konjunktur an. © AP
22,5. Statt einem Fakt zum Abschluss ein Zitat von Rudi Völler: "Bei uns in Leverkusen wird jeder eingesperrt, der eine Vuvuzela mit ins Stadion bringt" © Getty

Trainer Morten Olsen brachte nach 55 Minuten den Duisburger Sören Larsen für Abwehrspieler Per Kröldrup. Kurz zuvor hatte Routinier Tomasson, der mit Nicklas Bendtner und Dennis Rommedahl das Sturm- Trio bildete, seine dritte gute Torchance vergeben: Hasebe rettete in höchster Not. Tomasson hatte zumindest das erste Achtungszeichen gesetzt: Nach einer artistischen “Luftnummer“ verpasste er eine abgefälschte Flanke knapp. Und auch sein feiner Schlenzer ging nur um Zentimeter am Pfosten vorbei (14.). Nach dem Rückstand verpasste er das 1:1 (23.) - und 20 Minuten vor Ultimo die bis dahin größte Chance der Dänen im gesamten Spiel.

Sexy WM: Ihr Fans seid der Hingucker!

Brüste als Handy-Tasche: So sexy war die WM

Ein neuer Trend geht von Paraguay aus um die Welt: Dieses Foto war der Anfang und wurde in zahlreichen internationalen Medien gezeigt. © AP
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme nutzt ihre Brüste gerne als Handytasche © AP
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan
Larissa Riquelme, Paraguays schönster Fan © AP
"Ich habe einfach keine Tasche", erklärt sie. © AP
Schönes Modell. Wir meinen natürlich das Handy. © AP
Vooooorsicht, könnte rausfallen. © AP
Lieber gut festhalten! © AP
Hier die sehr freizügige Version © AP
Das Handy sieht man kaum, dafür aber einen doppelten Nippelblitzer © AP
Hier sehen Sie weitere sexy Fotos von der WM © Getty
Dieser Herr ist ein Fan des Portugiesen Fabio Coentrao. © Getty
Und mit wem diese Damen gerne mal einen Kaffee trinken würden, ist unübersehbar. © Getty
Na na, wer wird denn gleich vulgär werden? © Getty
An heißen Hasen mangelt es bei dieser WM nicht. © dpa
Was für ein Lächeln! © Getty
Nach dem Viertelfinal-Einzug feierten die Fans in Rio de Janeiro ausgelassen © AP
Auch die Männer tanzten mit. © AP
Jaaaaaaaaa! © dpa
Samba Samba die ganze Nacht © dpa
Ein Meer in Grün und Gelb © AP
20.000 feierten vor Ort © AP
Dieser weibliche Fan durfte sogar im Stadion mit dabei sein © dpa
Vielleicht hat diese Dame nicht ganz mitbekommen, dass Ballack gar nicht dabei ist. © AP
Im Achtelfinale jubelten die Deutschen. © Getty
Ah, Superwoman ist ins Stadion eingeschwebt. © Getty
Knallenge Shirts sind doch ein Augenschmaus! © Getty
Heiße Hasen gibt's bei der WM einige. © Getty
Was für die Frauen: Ein Adler-Tattoo auf durchtrainiertem Oberkörper © dpa
Vor Achtelfinal-Anpfiff war die Stimmung bei den englischen Fans noch bestens - da lupfte diese Dame doch mal spontan das Shirt © dpa
Och, zieh dir doch bitte etwas an! © AP
Von diesen männlichen Fans wurde das Neuseeland-Team bei der Ankunft zu Hause begrüßt. Ob sie gleich wieder umkehren und in den Flieger steigen wollten, ist nicht überliefert. © Getty
Da wäre mancher Mann wohl gerne roter Punkt. © Getty
Da will jemand mit Spaniens Mittelfeld-Star anbändeln - und macht keinen Hehl draus © Getty
Das lässt tief blicken. © Getty
Ein Traum in Grün © Getty
Sexy Kleidung ist nicht nur den Jüngeren vorbehalten, findet diese Dame. © Getty
Heiß! © Getty
Das würde man sich doch gerne als Poster ausdrucken. © Getty
Da staunten die Anwesenden: Eine Italien-Anhängerin riss plötzlich ihre Bluse auf und zeigte, was sie drunter trägt: sehr wenig! © Getty
Drei Bälle auf einmal? © Getty
Wer keine hübsche weibliche Begleitung hat, der bläst sich eben eine auf © dpa
Sara Carbonero sorgt für Wirbel. © dpa
War Spaniens Nr. 1, Iker Casillas, bei der 0:1-Niederlage nicht voll auf der Höhe? Hat ihn seine für den TV-Sender "Tele 5" arbeitende Freundin Sara Carbonero abgelenkt? © dpa
Zumindest stand sie direkt hinterm Tor. Die bezaubernde Brünette wurde von FHM jüngst zur „sexiest Reporter in the World“ gewählt. © Getty
In Berlin kam es zu einem WM-Match der besonderen Art. © Getty
Am Rande des Public Viewings trafen sich verschiedene Erotikstars und ließen sich bemalen. © Getty
Dann traten sie gegen den Ball. © Getty
Und fragen Sie uns nun bitte nicht nach dem Ergebnis! © Getty
Weil die
Weil die Fotos vom Public Viewing in Asuncion (Paraguay) so schön sind, hier noch eines. © AP
Und noch eines! © AP
Schöne Wangen-Bemalung! Oder wo haben Sie jetzt hingeschaut? © dpa
Eine Brauerei hat eine Gruppe von 36 Frauen mit orangenen Minikleidern ausgestattet und zum WM-Auftaktspiel der Niederlande geschickt. Das gab Ärger mit der FIFA - denn daran war eine Werbung für die Brauerei befestigt, die kein offizieller Sponsor ist. © dpa
Schade, Diese Damen hätten wir gerne wiedergesehen. © Getty
Was da auf den Armen steht, wissen wir nicht. Aber ist das wichtig? © Getty
Schönes Shirt. © Getty
Ui! © Getty
So viel Eintritt gezahlt, und dann sieht man nix! © dpa
Nigeria ist ein tolles Land! © dpa
Griechenland auch! © dpa
So schön, so schön! © dpa
Dieses Foto ist aber definitiv sexy. Also nicht nur der Pokal. © Getty
Diese Dame sowieso © Getty
Applaus! © dpa
Sie liebt Paraguay. Und Paraguay liebt auch sie. © Getty
So feiert die Copacabana © dpa
Alphorn ist das aber keines. © Getty
Hon-du-ras! © Getty
Pustekuchen © Getty
Sexy WM-Fans
Diese hübsche Dame riskiert dank voluminöser Hutkrampe garantiert keinen Sonnenbrand © Getty
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Seit auch Gruppenspiele parallel laufen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Da helfen selbst diese Monsterbrillen nichts ... © Getty
Sexy WM-Fans
Die griechischen Gladiatoren zeigen Muckis. Leider zeigten sich die Hellenen auf dem Rasen weitaus weniger angriffslustig © Getty
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Auch gegen die heißen argentinischen Fans taten sie sich schwer © Getty
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Immer ein Hauch von Samba und Karneval: Das schöne Pärchen in Nahaufnahme © Getty
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Bei solch einem Anblick ist es kein Wunder, dass Messi und Co. wie ein Hurrikan ins Achtelfinale wirbelten © Getty
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Minnie Maus war auch dabei! Und alles tanzt nach ihrer Pfeife ... © Getty
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Sie ist nicht die einzige süße Maus im Stadion © Getty
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In Deutschand gab es pünktlich zum letzten Gruppenspiel wieder Strandkorbwetter © dpa
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Mit dem Rechner am Strand lässt sich übrigens auch unser Live-Ticker zu den deutschen Spielen verfolgen - sehr zu empfehlen! © dpa
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Die US-Girls "cheerten" die US-Boys ins Achtelfinale © Getty
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Einer der wenigen Fälle, in denen Querstreifen nicht dick machen! © Getty
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Eine kleine, sympathische Cheerleader-Gruppe © Getty
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Die deutschen Fans standen den US-Girls aber in keiner Weise nach © Getty
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Beim Public Viewing gaben sie in allen größeren deutschen Städten lautstark alles für die DFB-Elf © Getty
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Erst anfeuern, dann jubeln. © Getty
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Özil trifft, darauf ein Kuss! © Getty
Die italienischen Fans ... © ap
... waren hier noch guter Dinge. © Getty
Doch nach der sensationellen 2:3-Pleite ist der Titelverteidiger raus und hinterlässt tausende trauriger weiblicher Tifosi. © ap
Paraguay dagegen ... wow! © ap
Die Südamerikaner zogen als Gruppenerster ins Achtelfinale ein. © dpa
ORANJE! © ap
Ach, ist sie nicht ... © Getty
... süüüüüüß? © Getty
Huch, eine Flitzerin. © Getty
Taschentuch gefällig? © Getty
Trotz tierischer Unterstützung: Australien ist nach Hause gehoppelt. © AP
Jaaaaaaaaaaaa! © AP
Auf geht's, Deutschland schieß ein Tor! © dpa

Okada vertraute jener Elf, die er schon bei der 0:1-Niederlage gegen die Holländer aufs Feld geschickt hatte. Olsen brachte dagegen zwei Neue: Kröldrup spielte im Abwehrzentrum zunächst für den gesperrten Simon Kjär, der Wolfsburger Thomas Kahlenberg kam für Jesper Grönkjär. Stürmerstar Bendtner, der ein “Flanken- und Kopfball-Festival“ angekündigt hatte, war zwar rechtzeitig fit, mit seiner kecken Prognose lag der 1,94-Meter-Mann vom FC Arsenal aber gewaltig daneben.

Die Japaner konnten sich bislang auf ihre solide Hintermannschaft verlassen, eine “Mauertaktik“ wollte Okada seiner Mannschaft aber nicht aufzwingen. Im Gegenteil: Die wieselflinken Dauerläufer machten der dänischen Defensive ständig zu schaffen. Schon vor dem Geniestreich Hondas hätten die Japaner bei einer Doppelchance innerhalb von 60 Sekunden in Führung gehen müssen (13.). Nach dem Doppelschlag von Honda und Endo lag mehrmals das 3:0 in der Luft.

dpa

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