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BVB-Juwel hat "einen Plan entworfen"

Götze will Wechsel zu Bayern "nicht ausschließen"

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Mario Götze ist derzeit wohl Deutschlands bester Nachwuchsfußballer.

Düsseldorf - Nationalspieler Mario Götze macht seinen Verbleib beim deutschen Meister Borussia Dortmund vom sportlichen Erfolg abhängig und deutete auch die Möglichkeit eines vorzeitigen Abgangs an.

“Grundsätzlich kann und will ich nichts ausschließen“, sagte der 19-Jährige in einem Interview mit der “Sport Bild“. Götze hat noch einen Vertrag bis 2014. Sollte der BVB aber nicht die erneute Qualifikation für die Champions League schaffen, könnte der Jungstar wohl einen Wechsel in Erwägung ziehen.

“Richtig ist, dass ich mit meinem Berater Volker Struth einen Plan entworfen habe. Der sieht vor, dass ich dauerhaft Champions League spiele“, sagte der Youngster, der sich mit seinem Klub durch das 1:0 am Dienstag gegen Olympiakos Piräus die Minimalchance auf das Erreichen des Achtelfinales in der Königsklasse erhalten hat.

Zwei Deutsche unter den Welttrainer-Kandidaten

Zwei Deutsche unter den Welttrainer-Kandidaten

Bundestrainer Joachim Löw ist als einer von zwei Deutschen für die Wahl zum Welttrainer 2011 nominiert. Die Auszeichnung wird jährlich vom International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) vergeben. © dpa
Ebenso nominiert: Der selbsternannte "Verklopper" der Liga, Jürgen Klopp. In der Saison 2010/11 holte er mit dem BVB die Deutsche Meisterschaft. © dpa
Sollte einer der beiden den Titel holen, wäre er der erste Deutsche, seitdem 2001 Ottmar Hitzfeld als Welttrainer ausgezeichnet wurde. © dpa
Das Kurzpassspiel, das Josep "Pep" Guardiola seinen FC Barcelona aufziehen lässt, ist weltweit gefürchtet. Der Spanier gewann in der letzten Saison die Champions League. © dpa
Der Spanier ist neben seinem unerbittlichen Kurzpassspiel auch für seinen menschlichen Umgang mit den Profis und seine unaufdringliche Bescheidenheit bekannt. © ap
Im Gegensatz dazu: Der Portugiese José Mourinho. Der Trainer von Real Madrid gilt als schrullig und arrogant ("Direkt nach Gott komme ich."). Seine Spieler sind jedoch ausnahmslos mit ihm zufrieden. © ap
Der bereits dreimal als Welttrainer ausgezeichnete Mourinho gewann 2009 mit Inter Mailand nach einem Finalsieg über die Bayern die Champions League. 2010/11 holte er den spanischen Ligapokal mit Madrid. © Getty
Vicente del Bosque holte mit der spanischen Nationalmannschaft den Weltmeistertitel, nachdem sein Vorgänger Luis Aragones bereits die EM gewonnen hatte. Daraufhin wurde del Bosque von König Juan Carlos in den Adelsstand erhoben. © dpa
Er holt seit 25 Jahren Titel mit Manchester United: der Schotte Alex Ferguson. Zuletzt holte er 2010/11 die englische Meisterschaft. Aufgrund seiner zahlreichen Titel ernannte ihn die Queen sogar zum "Sir". © Getty
Ebenfalls lange dabei ist Arsène Wenger. Der Franzose trainert bereits seit 1996 die "Gunners" von Arsenal London. Er wurde erst kürzlich zum Welttrainer der Dekade 2000-2010 gewählt. © dpa
Oscar Tabarez trainiert die Nationalmannschaft aus Uruguay. Mit seinen Landsmännern verlor er im kleinen Finale der WM 2010 gegen Deutschland und wurde Vierter. © ap
Luís André de Pina Cabral e Villas Boas, kurz André Villas-Boas. Der Portugiese ist seit 2011 Trainer der "Blues" vom FC Chelsea. In der Saison 2010/11 wurde er mit dem FC Porto portugiesischer Meister und gewann den UEFA-Cup. © dpa
Der Franzose Rudi Garcia ist der letzte Nominierte. Derzeit trainiert er den aktuellen französischen Tabellendritten OSC Lille. © dpa

In der Liga muss der BVB mindestens Dritter werden, um die direkte Qualifikation für den Wettbewerb zu schaffen. “Es ist ja völlig legitim, wenn Mario sagt, dass er für sich nichts ausschließt. Aber er weiß ja genauso gut wie sein Berater und alle anderen auch, dass ohne unsere Zustimmung ohnehin nichts geht“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke am Mittwoch.

dapd

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