Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Umfrage: DFL und Vereine sollen bei Risikospielen zahlen

Bei Risikospielen ist die Polizei im Großeinsatz. Foto: Bernd Wüstneck
+
Bei Risikospielen ist die Polizei im Großeinsatz. Foto: Bernd Wüstneck

Allensbach (dpa) - In der Diskussion um die Kostenübernahme von Polizeieinsätzen bei Fußball-Risikospielen sieht die Hälfte der Deutschen in erster Linie die Bundesligavereine und die Deutsche Fußball-Liga (DFL) in der Pflicht.

50 Prozent der Bürger sind demnach der Auffassung, dass die Clubs oder die DFL die Kosten vollständig tragen sollten. Wie eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach ergab, sind 33 Prozent der Ansicht, dass sich die Bundesländer sowie Vereine und DFL die Kosten teilen sollten.

Nur sechs Prozent der Deutschen befürworten die bisherige Regelung, dass die Kosten für die Polizeieinsätze komplett von den Bundesländern getragen werden. Der Rest machte keine klaren Angaben.

Bremen will als erstes Bundesland künftig das Geld für Hochsicherheitsspiele teilweise von der DFL zurückfordern. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und DFL-Präsident Reinhard Rauball hatten sich wiederholt gegen diese Initiative ausgesprochen.

Umfrage

Kommentare