Financial-Fair-Play

Uefa lockert Strafen gegen ManCity und PSG

Nyon - Nach ihren Rekordstrafen wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play haben Manchester City und Paris St. Germain für die Champions League wieder mehr personellen Bewegungsspielraum bekommen.

Nach einem Beschluss des europäischen Verbandes UEFA müssen die beiden Topklubs in ihren auf 21 Spieler begrenzten Kadern lediglich fünf und nicht wie ursprünglich verkündet acht Spieler aus dem eigenen Nachwuchs melden. Die Lockerung der Sanktionen teilte die UEFA mit.

Manchester und Paris waren vor Monatsfrist wegen ihrer Finanzgebaren mit hohen Strafen belegt worden. Außer der Reduzierung der Kader verfügte die UEFA Geldstrafen in Höhe von jeweils 60 Millionen Euro sowie die Erfüllung von strengen Finanzplänen. Weitere Verstöße würden für jeden der beiden Nobelvereine, die sich in Besitz millionenschwerer Investoren aus arabischen Ländern befinden, den Ausschluss aus internationalen Wettbewerben bedeuten.

SID

Rubriklistenbild: © AFP

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