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UEFA-Chef Platini: Nein zu Torlinien-Technologie

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UEFA-Präsident Michel Platini hält nicht viel von Technologie an der Torlinie.

Monaco - UEFA-Präsident Michel Platini hat sich erneut gegen jede Art von Torlinien-Technologie ausgesprochen und ist damit auf Konfrontationskurs zum Weltverband FIFA gegangen. Seine Gründe:

“Dann würde der Schiedsrichter irgendwann überflüssig“, sagte der Chef der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag in Monaco. Zudem müssten die “Kosten in Ländern bedacht werden, deren Spiele nicht alle live übertragen werden“, betonte der Franzose.

Chip im Ball: So funktioniert das System

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FIFA-Präsident Joseph Blatter hatte nach den zahlreichen Fehlentscheidungen während der WM in Südafrika angekündigt, nun doch ernsthaft über die Einführung von technischen Hilfsmitteln im Fußball zu diskutieren. Platini dagegen bekräftigte erneut seine Präferenz für die sogenannten Torrichter. Diese werden in diesem Jahr auch in der Champions League zum Einsatz kommen, nachdem sie in der vergangenen Saison in der Europa League getestet worden waren.

Für die Qualifikationsspiele zur EM 2012 in Polen und der Ukraine hat die FIFA den Einsatz der zwei zusätzlichen Schiedsrichter hinter der Torauslinie untersagt. Dennoch ist Platini von dem System überzeugt. “Kein Schiedsrichter konnte das Handspiel von Thierry Henry gegen Irland oder das Tor von England gegen Deutschland sehen. Wenn aber ein Schiedsrichter, der auf der Torlinie steht, so etwas nicht sieht, dann hat er seinen Beruf verfehlt. Dann wird er nie mehr international pfeifen dürfen“, sagte Platini.

dpa

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