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"Wir mussten schnell handeln"

Tumulte: Spezialeinheit muss einschreiten

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Bei dem Europa-League-Spiel kam es zu schweren Ausschreitungen

Marseille - Schwere Fan-Ausschreitungen haben das Europa-League-Spiel zwischen Olympique Marseille und Fenerbahce Istanbul (0:1) überschattet.

Die Olympique-Verantwortlichen mussten am Donnerstag sogar den Einsatz von Hunderten Beamten der Spezialeinheit CRS im Stade Vélodrome beantragen.

„Das Spiel wäre sonst nicht normal zu Ende gegangen“, sagte OM-Sicherheitschef Guy Cazadamont. „Für das Image des Sports war das sicher nicht gut, aber wir mussten schnell handeln (...) man merkte, dass Fans aufs Spielfeld stürmen wollten“, wurde Cazadamont am Freitag im Sportblatt „L'Équipe“ zitiert.

Schon in der ersten Halbzeit war es vor 14 700 Zuschauern zu ersten Zusammenstößen zwischen Fans beider Vereine gekommen, die zum Teil ungetrennt in der Nordkurve des Vélodrome Platz genommen hatten. Als Olympique-Fans dann zur Provokation der türkischen Gäste eine griechische Fahne schwenkten, gab es neue Ausschreitungen. Einige der rund 1800 Gäste-Anhänger rissen Sitze heraus, zündeten Pyrotechnik an und bewarfen die Marseille-Fans auch mit Rauchbomben. Mehrere Fans wurden von der Polizei sofort des Stadions verwiesen. Drei Türken und ein Franzose seien vorläufig festgenommen, zwei Menschen leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht worden, hieß es.

dpa

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