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Teresa Enke sagt "Danke"

Teresa Enke dankt für die rege Anteilnahme
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Teresa Enke dankt für die rege Anteilnahme

Neustadt - Teresa Enke hat sich über die Anteilnahme der Fußballfans nach dem Tod ihres Mannes Robert gefreut und sagt, dass die Reaktionen ihr bei der Trauerbewältigung helfen.

“Ich möchte den ersten Todestag von Robert auch dazu nutzen, mich noch einmal bei all den Menschen zu bedanken, die heute und in den

Lesen Sie dazu:
DFB-Spitze bei Trauerfeier an Enkes Grab

zurückliegenden Monaten in unterschiedlichster Weise an meinen Mann gedacht haben und uns somit ihren Respekt erwiesen haben“, wird die Witwe des ehemaligen Nationaltorwarts in einer Mitteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zitiert. “Auch wenn ich nicht alle der vielen Briefe, die mich noch immer tagtäglich erreichen, beantworten kann, gibt mir diese Anteilnahme sehr viel Kraft“. Der Profi litt unter Depressionen und hatte am 10. November 2009 Selbstmord verübt.

dpa

So stark ist Teresa Enke

So stark ist Teresa Enke

Nach ihrer Tochter Lara verlor Teresa Enke jetzt auch noch ihren Mann Robert. All der Schmerz, die Trauer und das Leid sind ihr ins Gesicht geschrieben. © dpa
Vielen Beobachtern stockte der Atem. Tränen liefen, während die 33-jährige Teresa Enke am Mittwoch vor laufenden Kameras vom langen Leiden mit ihrem Mann berichtete. © dpa
Ein Bild aus gemeinsamen Tagen: Robert Enke und seine Frau setzten sich für Hunde ein. Robert Enke hatte ein großes Herz für Tiere. © dpa
Nach dem Tod von Lara adoptierten Robert und Teresa Enke ein Kind. „Jetzt sind wir wieder eine richtige Familie“, meinte Torwart Enke damals glücklich. © getty
Ganz Deutschland trauert mit der Frau, die 19 Stunden nach dem Tod ihres Mannes den Weg in die Öffentlichkeit gesucht hat. © dpa
Teresa Enke: „Wir dachten, wir schaffen alles. Mit Liebe geht das. Aber wir haben es nicht geschafft.“ © dpa
„Wenn er akut depressiv war, war es schon eine sehr schwere Zeit, weil ihm dann Antrieb und Hoffnung gefehlt haben“, erzählte Teresa Enke über die Zeit, in der Robert Enke unter Depressionen litt. © dpa
Das Paar hatte Angst: “Die Schwierigkeit bestand dann darin, das nicht in die Öffentlichkeit hinauszutragen. Das war sein Wunsch aus Angst alles zu verlieren. Im Nachhinein ist das Wahnsinn.“ © dpa
Trost spendeten die Verantwortlichen vom DFB sowie die Spieler der Nationalmannschaft bei der Trauerfeier für Robert Enke. © dpa
Teresa Enke begleitete ihren Mann und stand ihm in den schwierigen Momenten seines Lebens zur Seite. Jetzt ist sie alleine. © getty

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