Stürmt Gomez bald neben Raul auf Schalke?

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Mario Gomez kann sich einen Wechsel angeblich vorstellen

München - Felix Magath geht wieder auf Stürmer-Jagd. Ein zweiter Kracher neben Mega-Transfer Raul soll her! Ein Insider berichtet, dass Gomez nichts gegen einen Wechsel zum FC Schalke hätte. 

Momentan herrscht Stillstand im Transferkarussell. Aber ein einziger Deal könnte eine Kettenreaktion zwischen den Großmächten der Bundesliga auslösen!

Wird Gomez zum Stein des Anstoßes? Einer seiner Freunde berichtet der "Bild", dass der kriselnde Bayern-Star sich vorstellen könne, nächste Saison bei einem anderen Klub zu spielen. Außerdem schreibt die Boulevardzeitung, dass Manager Horst Heldt und Schalke-Trainer Felix Magath die Personalie Gomez bereits diskutiert haben. Beide kennen den Stürmer aus guten, alten Zeiten in Stuttgart.

Nicht zuletzt soll Gomez laut "Sport Bild" nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub bei einem vertraulichen Gespräch klargemacht werden, dass er den Verein verlassen darf, sollte sich ein passender Abnehmer finden.

Gomez passt perfekt ins Profil der Gelsenkirchener, die einen weiteren "gefährlichen Stürmer" (Magath) suchen. Dieser soll ein wenig die Last von Rauls Schultern nehmen, meint der Trainer. 

Sowohl Magath als auch Gomez-Berater Uli Ferber dementieren zwar, dass ein Gomez-Transfer spruchreif ist, aber das muss nichts heißen. Magath ließ auch über den Raul-Deal lange nichts raus - bis das Geschäft so gut wie fix war!

Außerdem könne der Gomez-Deal eine echte Transferlawine auslösen. Gomez zu Schalke, Edin Dzeko zu den Bayern (Van Gaal: "Ich interessiere mich für ihn"), Zvjezdan Misimovic zu Schalke, Jefferson Farfan zu Wolfsburg - ebenso wie Anatoli Timoschtschuk. All das scheint im Berich des Möglichen. Und am Ende hätte jeder der drei Vereine seine Wunschspieler bekommen. Doch einer muss den Anfang machen. Startet Gomez den flotten Dreier?

tz

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