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Vorschau aufs Bundesliga-Wochenende

Spitzenteams unter sich

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Dante und seine Bayern wollen Hannover schlagen

München - Die Topteams sind zum Start in die englische Woche nahezu unter sich. Sechs der ersten acht Mannschaften treffen in direkten Duellen aufeinander: die Wochenend-Vorschau.

Den Spitzenclubs der Fußball-Bundesliga schlägt die Stunde der Wahrheit. Bereits eine Woche vor dem Kräftemessen der Branchenführer aus München und Dortmund steht ein vorentscheidender Spieltag an. In direkten Duellen von sechs der ersten acht Teams könnte sich die Spreu vom Weizen trennen. Karl-Heinz Rummenigge hofft inständig, dass Spitzenreiter FC Bayern mit möglichst großem Vorsprung in den Showdown gegen den Meister geht. „Wir müssen in dieser Woche alles in die Waagschale legen, alles. Damit wir das verhindern, was uns im letzten Jahr passiert ist,“, sagte der Vorstandschef der Münchner vor der Partie gegen Hannover.

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Wer welches Auto fährt

Neue FC-Bayern-Dienstwagen: Wer welches Auto fährt

Die Bayern-Stars haben am 31. Juli in Ingolstadt ihre neuen Audi-Dienstwagen für die Saison 2012/2013 in Empfang genommen. © dapd
Einige wie Philipp Lahm suchten sich dabei stärkere Autos aus, andere (vor allem die Youngster und Ergänzungsspieler) verzichteten auf allzuviele PS. Die dicksten Autos fahren übrigens Daniel van Buyten, Mario Gomez, Luiz Gustavo, Toni Kroos, Mario Mandzukic, Claudio Pizarro, Franck Ribéry, Anatoli Timoschtschuk und Matthias Sammer. © dapd
Wer suchte sich welchen aus? Klicken Sie sich durch. © dapd
Am Ende der Fotostrecke zeigen wir Ihnen weitere Bilder der Fahrzeugübergabe © dapd
Anmerkung: Die Fotos zeigen nicht die tatsächlichen Farben, die sich die Bayern-Stars ausgesucht haben, aber die korrekten Modelle. In manchen Fällen handelt es sich um ähnliche Modelle aus der selben Serie. © dpa
David Alaba © Getty
David Alaba: S7 Sportback 4.0 TFSI quattro S tronic (420 PS, 309 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi (Anm.: Die Bilder zeigen andere Farben und teils ähnliche Modelle aus der selben Serie)
Holger Badstuber © Getty
Holger Badstuber: RS 5 Coupé 4.2 FSI quattro S tronic (450 PS, 331 KW), Farbe: Suzukagrau Metallic © Audi
Jerome Boateng © Getty
Jerome Boateng: RS 5 Coupé 4.2 FSI quattro S tronic (450 PS, 331 KW), Farbe: Daytonagrau Perleffekt © Audi
Diego Contento © Getty
Diego Contento: TT RS plus Coupé 2.5 TFSI quattro S tronic (340 PS, 250 KW), Farbe: Ibisweiß © Audi
Dante © Getty
Dante: S7 Sportback 4.0 TFSI quattro S tronic (420 PS, 309 KW), Farbe: Oolonggrau Metallic © Audi
Emre Can © Getty
Emre Can: A5 Sportback 3.0 TDI quattro S tronic (204 PS, 150 KW), Farbe: Ibisweiß © Audi
Mario Gomez © Getty
Mario Gomez: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Oolonggrau Metallic © Audi
Toni Kroos © Getty
Toni Kroos: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Havannaschwarz Metallic © Audi
Philipp Lahm © Getty
Philipp Lahm: S6 Avant 4.0 TFSI quattro S tronic (420 PS, 309 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Luiz Gustavo © Getty
Luiz Gustavo: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Mario Mandzukic © Getty
Mario Mandzukic: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Thomas Müller © Getty
Thomas Müller: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Teakbraun Metallic © Audi
Manuel Neuer © Getty
Manuel Neuer: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Tiefschwarz © Audi
Nils Petersen (ausgeliehen zu Werder Bremen) © Getty
Nils Petersen: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Mugelloblau Perleffekt © Audi
Claudio Pizarro © Getty
Claudio Pizzaro: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Brillantschwarz © Audi
Lukas Raeder © Getty
Lukas Raeder: A4 2.0 TDI quattro 6-Gang (143 PS, 105 KW), Farbe: Gletscherweiß Metallic © Audi
Rafinha © Getty
Rafinha: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Gletscherweiß Metallic © Audi
Franck Ribéry © Getty
Franck Ribéry: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Brillantschwarz © Audi
Maximilian Riedmüller © Getty
Maximilian Riedmüller: A5 Sportback 3.0 TDI quattro S tronic (204 PS, 150 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Arjen Robben © Getty
Arjen Robben: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Gletscherweiß Metallic © Audi
Bastian Schweinsteiger © Getty
Bastian Schweinsteiger: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Lavagrau Perleffekt © Audi
Xherdan Shaqiri © Getty
Xherdan Shaqiri: S7 Sportback 4.0 TFSI quattro S tronic (420 PS, 309 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Tom Starke © Getty
Tom Starke: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Tiefschwarz © Audi
Anatoli Timoschtschuk © Getty
Anatoli Timoschtschuk: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Daniel van Buyten © Getty
Daniel van Buyten: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Mitchell Weiser © Getty
Mitchell Weiser: A3 Ambition 2.0 TDI 6-Gang (150 PS, 110 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Patrick Weihrauch © Getty
Patrick Weihrauch: A3 Ambition Cabrio 1.8 TFSI (180 PS, 132 KW), Farbe: Gletscherweiß Metallic/Schwarz © Audi
Jupp Heynckes © Getty
Jupp Heynckes: Q7 4.2 TDI quattro tiptronic (350 PS, 257 KW), Farbe: Orcaschwarz Metallic © Audi
Matthias Sammer © dpa
Matthias Sammer: S8 4.0 TFSI quattro tiptronic (520 PS, 382 KW), Farbe: Phantomschwarz Perleffekt © Audi
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd
Hier sehen Sie die Bilder der Fahrzeugübergabe in Ingolstadt © dapd

Damit spielte Rummenigge auf den vorigen Herbst an, in dem die Münchner binnen weniger Wochen ein Acht-Punkte-Polster auf Dortmund verspielten. Bei einem Heimsieg über Hannover könnte der Abstand auf den Revierclub zum Start in die englische Woche auf komfortable und nahezu unaufholbare zwölf Zähler anwachsen. Schließlich steht der zuletzt hochgelobten Borussia ein schweres Spiel beim heimstarken FSV Mainz 05 bevor. Trainer Thomas Tuchel stellte den Bayern indirekt Schützenhilfe in Aussicht: „Wir sind bereit für eine außergewöhnliche Leistung.“

Das eigentliche Spitzenspiel des 13. Spieltages steigt jedoch in Gelsenkirchen. Im Duell des Zweiten FC Schalke und des Dritten Eintracht Frankfurt wird sich entscheiden, wer vorerst als erster Bayern-Verfolger gehandelt wird. Nach Meinung von Horst Heldt ist der überraschende Höhenflug der Frankfurter mehr als eine temporäre Erscheinung: „Sie werden von den vorderen Plätzen nur schwer zu vertreiben sein. Sie haben keine Mehrfachbelastung und können den Fokus voll auf die Liga legen““, sagte der Schalke-Manager dem „Kicker“.

Ähnlich wie Frankfurt konnte auch Mainz unter der Woche Kräfte sparen. Das soll dem Achten im Spiel gegen den Vierten aus Dortmund zum Vorteil gereichen. Doch BVB-Trainer Jürgen Klopp ist guter Dinge, dass seine Mannschaft drei Tage nach der 4:1-Gala bei Ajax Amsterdam erneut typischen Vollgasfußball bieten kann: „Alle Spieler können marschieren. Niemand sollte sich damit beschäftigen, dass Borussia Dortmund im kämpferischen Bereich nachlässt.“

Nach zuletzt zwei Unentschieden in Nürnberg und Valencia steht der Tabellenführer FC Bayern im Heimspiel gegen den Tabellen-6. Hannover unter Zugzwang. Ein Sieg soll die Sorge vertreiben, dass nach famosem Saisonstart ein Stimmungsumschwung droht. „Wir müssen aufwachen und den Schalter umlegen“, forderte Rummenigge in seiner Bankett-Rede von Valencia. Immerhin konnten die Bayern nach dem 1:1 in Spanien zwei Tage länger regenerieren als die Gäste, die bei der glanzlosen Nullnummer gegen Twente Enschede in der Europa League jedoch Kräfte sparten.

Darüber hinaus steht das Nordderby zwischen Wolfsburg und Bremen im Mittelpunkt des Interesses. Das hat weniger mit dem Tabellenstand der beiden Teams, als mit Klaus Allofs zu tun. Gut eine Woche nach seinem Wechsel zu den „Wölfen“ trifft der Sportdirektor auf seine alte Liebe Werder. Allofs weiß, welch große Bisanz das Duell birgt. „Dass das mit Emotionen verbunden ist, ist doch klar.“ Jubel über Tore gegen seinen ehemaligen Club ist für den Neu-Wolfsburger nach 13 Jahren als Bremer Sportdirektor kein Problem. „Ich glaube, dass es keine Respektlosigkeit ist, wenn man seine Begeisterung zeigt.“

dpa

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