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Primera División: Gericht entscheidet über Boykott

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Ob am 2./3. April in Spanien so gejubelt werden kann, ist weiterhin unklar. Nun entscheidet ein Gericht.

Madrid - Weiterhin Chaos und Uneinigkeit in der spanischen Liga. Nach der Boykottdrohung einiger Vereine kommt nun eine Protestaktion von Klubs, die den Spieltag durchführen wollen.

Der drohende Boykott in der spanischen Fußball-Liga beschäftigt die Justiz. Sechs Erstliga-Vereine stellten bei einem Gericht den Antrag, die geplante Protestaktion per Einstweiliger Verfügung für illegal zu erklären. Die Klubs wollen damit nach Medienberichten vom Donnerstag sicherstellen, dass die Punktspiele der nächsten Runde am 2. und 3. April doch noch stattfinden können.

Die Mehrheit der spanischen Profi-Clubs hatte beschlossen, zu den Partien des kommenden Spieltags nicht anzutreten. Diese Vereine, darunter Real Madrid und der FC Barcelona, verlangen von der spanischen Regierung eine Gesetzesänderung, die ihnen höhere Einnahmen bei den Fernsehgeldern ermöglichen soll. Mit ihrer Boykottaktion wollen sie vor allem erreichen, dass künftig nicht mehr - wie bisher - eine Erstliga-Partie pro Spieltag live im frei zugänglichen Fernsehen übertragen wird.

Portät: FC Barcelona - Mès que un Club

strecke

Die Madrider Regierung will dieser Forderung nicht nachgeben. “Die Vereine verlangen Unmögliches von uns“, sagte Sportstaatssekretär Jaime Lissavetzky. “Ich bin nicht Superman.“ Nach Angaben des Sportblatts “As“ teilte die Profi-Liga (LFP) dem spanischen Fußballverband (RFEF) bereits mit, dass der nächste Spieltag eine Woche später als geplant stattfinden werde.

Sechs Vereine

halten dagegen den Boykott für verfehlt und wollen die Aktion per Gerichtsbeschluss noch abwenden. Dies sind Espanyol Barcelona, der

FC

Villarreal, Real Saragossa, Athletic Bilbao, Real Sociedad San Sebastián und der

FC

Sevilla.

dpa

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