Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Tragisches Unglück nahe der bayerischen Grenze

Zugunglück in Tschechien: Zwei Tote - Expresszug aus München beteiligt

Zugunglück in Tschechien: Zwei Tote - Expresszug aus München beteiligt

Schweinis Attacke lässt "Gauchos" kalt

+
Argentiniens Trainer Maradona: Die "Gauchos" bleiben nach Schweinis Attacke ruhig.

Pretoria - Argentinien reagiert gelassen auf die Attacke von Bastian Schweinsteiger vor dem Viertelfinale. Die "Gauchos" bescheinigten den Deutschen "schnelles Umschalten".

Die verbale Attacke von Bastian Schweinsteiger ist von der argentinischen Fußball-Nationalmannschaft nicht mit einem “Gegenstoß“ beantwortet worden. “Er sollte an sich denken, wir denken an uns“, lautete am Mittwochabend die knappe Antwort von Mittelfeldspieler Javier Pastore auf die Frage eines deutschen Journalisten. Schweinsteiger hatte am Mittag die Stimmung vor dem WM- Viertelfinale angeheizt.

Lesen Sie auch:

"Einige der Argentinier sind mir gegenüber handgreiflich geworden"

“Es geht schon vor dem Spiel los, wie sie gestikulieren und versuchen, den Schiedsrichter zu beeinflussen. Das ist respektlos, aber die Argentinier sind so“, tönte Deutschlands Vize-Kapitän. Vor dem Duell am Samstag in Kapstadt demonstrierten die Argentinier in den wenigen öffentlichen Trainingsminuten Gelassenheit. Rund 250 Journalisten waren an das Universitätsgelände von Pretoria gekommen, wo die Argentinier ihr WM-Quartier haben.

Rückschlüsse vom Freundschaftsspiel Anfang März in München auf die WM-Partie seien nicht möglich, sagte Pastore. Damals sei es ein zähes Duell gewesen, diesmal werde es offener zugehen, vermutet der Mittelfeldakteur. “Argentinien muss aufpassen, weil die Deutschen schnell umschalten. Und bei Eckbällen müssen wir kühlen Kopf bewahren.“

dpa

Kommentare