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Rummenigge: Heynckes könnte länger bleiben

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Karl-Heinz Rummenigge, Vorstands-Chef des FC Bayern, erzielte 162 Tore für die Münchner.

München - Bayerns-Vorstand-Chef Karl-Heinz Rummenigge denkt darüber nach, Jupp Heynckes länger in München zu behalten. Die Planspiele für die kommende Saison läuft schon auf Hochtouren.

Jupp Heynckes ist noch nicht beim Rekordmeister Bayern München unter Vertrag, da denkt Karl-Heinz Rummenigge bereits an eine Zusammenarbeit mit dem künftigen Trainer über 2013 hinaus. Heynckes brauche in seinem Kontrakt bei den Bayern keine „Anti-Rauswurf-Klausel“, sagte Rummenigge in einem Interview mit der "Sport Bild", „weil wir davon ausgehen, mindestens zwei Jahre zusammenzuarbeiten“. Heynckes, derzeit noch bei Bayer Leverkusen, hat bei den Münchnern für zwei Spielzeiten bis Sommer 2013 unterschrieben.

Rummenigge sieht der dritten Amtszeit des 65 Jahre alten Heynckes an der Isar mit großer Vorfreude entgegen. „Heynckes ist unsere Wunschlösung. Jupp weiß, wie wir ticken. Jupp weiß, wie Bayern funktioniert. Das kann ab dem 1. Juli sofort richtig losgehen. Ich gehe davon aus, dass wir Erfolg und Spaß miteinander haben werden“, sagte er. Wie der aktuelle Bayern-Trainer Louis van Gaal wird Heynckes laut Rummenigge wohl auf ein 4-3-3-System setzen.

Die meistgehassten Fußball-Teams aller Zeiten

Die meistgehassten Fußball-Teams aller Zeiten

Die britische Webseite goal.com hat die zehn meistgehassten Fußballteams aller Zeiten gekürt. Auf Platz 10: Das Real Madrid aus der Ära von Präsident Ramon Calderon (im Bild rechts mit Rafael van der Vaart und Real-Legende Alfredo di Stefano). Begründung: Der Präsident belog die Real-Mitglieder jahrelang mit leeren Verprechungen, was die Verpflichtung neuer Stars betraf. In der CL-Saison 2008/2010 tönten die Königlichen vor dem Duell gegen Liverpool, man würde die Reds abschießen. Endergebnisse der Spiele: 1:0 und 4:0 für Liverpool. © dpa
Platz 9: Arsenal London in der Zeit zwischen 1986 und 1995. Begründung: Unter Trainer George Graham spielten die Gunners den langweiligsten Fußball überhaupt. © dpa
Platz 8: Die italienische Nationalmannschaft - immer. Begründung: Italiens destruktive Spielweise, der Hang zu Schwalben im Strafraum sowie die Tatsache, dass viele italienische Fußballer einfach gut aussehen macht die "Squadra Azzurra" zu den meistgehassten Mannschaften. © dpa
Platz 7: Manchester United seit 1993. Begründung: Zum einen ist ManU der erfolgreichste Club auf der Insel, zum anderen hatten die "Red Devils" in den vergangenen Jahren viel Glück. Man denke da nur an das Champions-League-Finale 1999 gegen den FC Bayern. © Getty
Platz 6: Juventus Turin - immer. Begründung: Juve gehört zu den erfolgreichsten Vereinen Italiens und hatte es in den vergangenen Jahren dennoch nötig, Spiele manipulieren zu lassen. Das war alles andere als gut fürs Image ... © Getty
Platz 5: Griechenland bei der EM 2004. Begründung: Die Mannschaft von Otto Rehhagel ermauerte sich den EM-Titel mit unansehnlichem Defensivfußball. Vielen Fußballfans missfiel das gründlich. © dpa
Platz 4: Leeds United Ende der 60er Jahre. Begründung: Wegen seiner schmutzigen Spielweise hatte United den Spitznamen "Dirty Leeds". Der Verein war bisher weder besonders nachhaltig erfolgreich noch beliebt. © dpa
Platz 3: Estudiantes de la Plata (Argentinien) Ende der 60er Jahre. Begründung: Die Mannschaft lebte extremst von ihrer physischen Spielweise. Rote Karten waren für die Argentinier keine Seltenheit, und doch war die Mannschaft überaus erfolgreich. Das Weltpokal-Rückspiel gegen den AC Mailand im Jahr 1969 gilt als eines der brutalsten Spiele der Geschichte - wegen Estudiantes. Damals ließ der argentinische Staatspräsident die gesamte Mannschaft nach Spielende unter Arrest stellen. Zwei Spieler mussten sogar ins Gefängnis. © dpa
Platz 2: Der FC Bayern der 70er Jahre. Begründung: Der Bayern-Dusel hatte in den 70er Jahren, als die Bayern drei Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister gewannen, seinen Ursprung. Außerdem bildeten die Bayern damals den Gegenpart zu den beliebten "Fohlen" von Borussia Mönchengladbach. Zudem sollen die Spieler gegenüber gegnerischen Fans oftmals ausfallend und aggressiv gewesen sein. © dpa
Platz 1: Argentinien bei der WM 1990. Die "Albiceleste", die damals im Finale der deutschen Nationalmannschaft mit 0:1 unterlag, sei die moderne Definition von Anti-Fußball gewesen, so goal.com. © dpa

Mit welchen Spielern der Coach die elf Positionen besetzen wird, ist auch deshalb noch unklar, weil die Bayern noch Transfers planen. Dabei haben sie aber offenbar keine Eile. „Wir möchten erst mal wissen, ob wir nächste Saison Champions League spielen. Dann werden wir Personalentscheidungen fällen. Fakt ist, dass wir keinen Spieler verkaufen müssen, falls wir die Champions League verpassen sollten“, sagte Rummenigge.

Torhüter Thomas Kraft haben die Bayern unterdessen schon angeboten, seinen auslaufenden Vertrag um zwei Jahre zu verlängern - obwohl sie weiter an einer Verpflichtung von Nationaltorwart Manuel Neuer von Schalke 04 interessiert sind. „Ich schließe nicht aus, dass ich bei Bayern bleibe, auch für den Fall, dass Neuer kommt“, sagte Kraft: „Solange mir eine Perspektive geboten wird, kann ich mir alles vorstellen.“ Als Neuzugänge sind bei den Bayern außerdem Jerome Boateng (Manchester City), Fabio Coentrao (Benfica Lissabon), Gary Cahill (Bolton Wanderers) und der Leverkusener Arturo Vidal im Gespräch.

sid

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