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"Die sollen zu Hause bleiben"

Bürki kritisiert Teile der BVB-Fans scharf - und kassiert selbst Rüffel

Roman Bürki sah beim Treffer zum 1:2 gegen Freiburg unglücklich aus.
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Roman Bürki sah beim Treffer zum 1:2 gegen Freiburg unglücklich aus.

Borussia Dortmund taumelt durch die Liga, das gefällt den Fans nicht. Jetzt kritisierte Roman Bürki Teile der Anhängerschaft scharf - und bekam selbst einen Rüffel.

Torhüter Roman Bürki hat Teile der Fans des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund scharf kritisiert. "Die Ost- und Westtribüne, da kommen die Leute ins Stadion, um ihre eigene Mannschaft auszupfeifen. Die sollen lieber zu Hause bleiben", sagte der Schweizer bei Sky nach dem 2:2 (1:1) gegen den SC Freiburg.

Von diesen Tribünen "hört man keine Unterstützung", klagte Bürki. "Das sind Leute, die keine Ahnung von Fußball haben. Die haben wohl nichts Besseres zu tun." Der BVB hatte sich für seine schwache Leistung Pfiffe gefallen lassen müssen. Die große Stehtribüne ist in Dortmund auf der Südseite.

Sportdirektor Michael Zorc kanzelte Bürki für diese Kritik ab. "Ich finde die Aussage unpassend und inhaltlich falsch. Ich empfehle unseren Spielern, sich das Spiel noch mal 90 Minuten anzuschauen", sagte er. "Da müssen sie aufpassen, dass sie nicht selbst pfeifen. Der Zuschauer hat das Recht, seinen Unmut zu zeigen."

SID

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