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Real und Chelsea siegen

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Nikosia wehrte sich, konnte aber gegen Real nichts ausrichten: Ailton im Zweikampf mit Sami Khedira (2. v. re.) von den Königsblauen.

Berlin - Real Madrid steht nach einem hochverdienten 3:0 (0:0)-Sieg beim Außenseiter APOEL Nikosia so gut wie sicher im Halbfinale der Champions League. Auch Chelsea siegte.

Die Europacup-Nobodys von APOEL Nikosia probten auch gegen die „Königlichen“ lange den Aufstand. Doch das Champions-League-Märchen des zyprischen Meisters im Viertelfinale steht nunmehr vor dem Ende. Mit 0:3 (0:0) verloren die tapfer kämpfenden Fußballer von der Urlaubsinsel das Hinspiel im eigenen Stadion gegen das Star-Ensemble von Real Madrid und müssen nun am nächsten Mittwoch (4. April) fast chancenlos im legendären Estadio Santiago Bernabeu antreten.

Damit winkt das Halbfinale Real gegen Bayern München, sollte sich der deutsche Rekordmeister in den Begegnungen mit Olympique Marseille durchsetzen. In der zweiten Begegnung am Dienstagabend setzte sich der FC Chelsea mit 1:0 (0:0) bei Benfica Lissabon durch. Auf den Gewinner dieses Vergleichs wartet der AC Mailand oder Titelverteidiger FC Barcelona in der Runde der letzten Vier.

So sexy ist die Champions League

So sexy ist die Champions League

Die Champions League ist nicht nur die sportliche Königsklasse, sondern auch ein optisches Highlight. Sehen Sie selbst! © dpa
Ein äußerst attraktiver Chelsea-Fan © Getty
Ein schöner Mann zieht blank. © Getty
Volkerverständigung: ein Fenerbahce- und ein Schalke-Fan © Getty
Barcelona-Fans beim Training © Getty
Eine Arsenal-Anhängerin fiebert mit © Getty
Küsschen! © Getty
Farbenprächtig: ein Sevilla-Fan © Getty
Auch attraktive Promis wie Veronika Ferres lassen sich sehen. © Getty
Falls Sie mit diesen Buchstaben nicht so vertraut sind: Diese Dame drückt Zenit St. Petersburg die Daumen. © Getty
Wow! © Getty
Eine Chelsea-Anhängerin zeigt ihre schönen Augen. Und nur die. © Getty
Chelseeeeeeeeeeea! © Getty
ManU-Fans beim Public Viewing © Getty
Ganz schön was los. © Getty
Manche behaupten, Barcelona hätte die schönsten Fans © Getty
Wie will man da widersprechen? © Getty
Wie will man da widersprechen? © Getty
Gut festhalten © Getty
Philipp, ein Autogramm? Dir doch gerne! © Getty
Barca-Fans lassen's krachen. © dpa
Real-Fans natürlich auch © dpa
So feierten Inter-Fans den Final-Einzug © dpa
Real will den Pokal! Seine Fans auch. © dpa
Der FC Porto hat auch hübsche Anhängerinnen - die vor allem 2004 beim Königsklassen-Triumph obenauf waren © dpa
Die Achseln sind astrein rasiert, das muss man sagen. © dpa
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © dpa
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Wir haben Sie gewarnt ... © Getty

In Nikosia erlöste der Fanzose Karim Benzema die Mannschaft von Trainer Jose Mourinho mit seinem Kopfballtreffer (74.) in einer insgesamt enttäuschenden Vorstellung des haushohen Favoriten, bevor Kaka (82.) zur Vorentscheidung traf. Für den Endstand sorgte erneut Benzema (90.).

Mit Respekt, aber ohne Angst und imposanter Disziplin in der Abwehr machte das Überraschungsteam aus Nikosia, das in der Runde zuvor Olympique Lyon aus dem Rennen geworfen hatte, dem spanischen Rekordmeister vor 23.000 Zuschauern im ausverkauften GSP-Stadion das Leben schwer. Zwar wurden für Real mehr Ballkontakte registriert, aber von dem allseits erwarteten Offensiv-Feuerwerk waren Cristiano Ronaldo und Co. zunächst meilenweit entfernt.

Neben den deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Sami Khedira stand auch der ehemalige Dortmunder Nuri Sahin für den gelbgesperrten Xabi Alonso zum insgesamt dritten Mal in der Königsklasse in der Startformation von Real und konnte mehrfach Akzente setzen. So war er auch an der größten Torchance der ersten 45 Minuten beteiligt, als Benzema (33.) das Kunststück fertig brachte, den Ball freistehend aus drei Metern über das Tor zu befördern.

Mit viel Glück und Geschick hielten sich die Zyprer, deren Etat etwa so hoch ist wie das Jahresgehalt von Ronaldo (rund 13 Millionen Euro), bis zur Halbzeitpause schadlos, aber in der Offensive fand APOEL bisher nicht statt. Madrids Torhüter Iker Casillas musste nicht einen Ball abwehren und verlebte einen ruhigen Abend.

Real mühte sich redlich, fand aber kaum Lücken in der Abwehr der Gastgeber und agierte viel zu unpräzise, um sich in eine erfolgreiche Schussposition zu bringen. Benzema brach schließlich mit seinem Treffer das Eis, Reals setzte nach und Kaka brachte Real schließlich mit dem 2:0 endgültig auf die Siegerstraße.

Im Estadio da Luz in Lissabon sahen die 60.000 Zuschauer eine mäßige Partie, in der Portugals Rekordmeister versuchte, das Spiel zu kontrollieren und Chelsea aus einer gut organisierten Abwehr Nadelstiche zu setzen. Erst nach der Pause erhöhte Benfica den Angriffsdruck und erspielte sich eine Reihe guter Möglichkeiten. Doch der Schuss ging prompt nach hinten los, denn Salomon Kalou (75. ) schloss einen der wenigen Angriffe der Londoner erfolgreich ab.

sid

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