Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

United-Profi

Rashford: In sozialen Netzwerken rassistisch beleidigt

Marcus Rashford
+
United-Stürmer Marcus Rashford wehrt sich gegen rassistische Beleidigungen.

Danzig (dpa) - Manchester Uniteds Stürmer Marcus Rashford ist nach eigenen Angaben auf seinen Konten in sozialen Netzwerken rund um das verlorene Europa-League-Finale gegen den FC Villarreal rassistisch beleidigt worden.

„Mindestens 70 rassistische Verunglimpfungen auf meinen Social-Media-Konten bisher gezählt. Für diejenigen, die daran arbeiten, dass ich mich noch schlechter fühle als ich es sowieso schon tue, viel Erfolg beim Versuch“, schrieb Rashford bei Twitter. Kurz zuvor hatte der 23-Jährige mit Man United im Elfmeterschießen des Endspiels in Danzig verloren.

Rashford schrieb, er sei „schockiert“, dass ihm „ein Berg von Affen-Emojis“ von einem Mathe-Lehrer mit einem öffentlichen Profil geschickt worden seien. „Er unterrichtet Kinder!! Und weiß, dass er mich unbehindert rassistisch beleidigen kann ohne Konsequenzen“, schrieb Rashford.

Zuletzt Social-Media-Boykott in England

Zuletzt waren in England acht Männer festgenommen worden, die unter Verdacht stehen, einen Fußball-Profi auf Twitter rassistisch beleidigt zu haben. Die Polizeiaktion hatte stattgefunden, nachdem Englands Clubs vom 30. April und bis zum 3. Mai mit einem gemeinsamen Social-Media-Boykott gegen rassistische Beleidigungen und Anfeindungen in den sozialen Netzwerken protestiert hatten.

Schon im Januar hatte die Polizei Beleidigungen in sozialen Netzwerken untersucht, die sich gegen eine Reihe von United-Spielern gerichtet hatten. Rashford und zwei Teammitglieder hatten damals gesagt, sie seien betroffen gewesen.

© dpa-infocom, dpa:210527-99-759932/2

Kommentare