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FC Portsmouth meldet Insolvenz an

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Unklar ist, ob die Fans überhaupt noch bis zum Saisonende die Premier-League-Spiele sehen können oder sich der Club vom Spielbetrieb zurückzieht

London - Der hoch verschuldete englische Fußballverein FC Portsmouth hat am Freitag als erster Club in der Geschichte der Premier League Insolvenz angemeldet.

Nachdem bis zum Donnerstag Verkaufsgespräche mit möglichen Investoren gescheitert waren, bestätigte ein Sprecher des Clubbesitzers Balram Chainrai den Schritt am Freitag.

Eine Schuldenlast von über 70 Millionen Pfund (79,2 Millionen Euro) und eine anstehende Steuerzahlung an den britischen Fiskus in Höhe von 11,7 Millionen Pfund führte zur Zwangsliquidation des südenglischen Vereins.

Wegen des Insolvenzverfahrens wird “Pompey“ mit einem Abzug von neun Punkten bestraft. Bei einem Rückstand von 17 Zählern zum rettenden Ufer steht der Abstieg des derzeitigen Tabellenletzten damit so gut wie fest.

Unklar ist, ob “Pompey“ überhaupt bis Ende der Saison weiter am Spielbetrieb teilnehmen kann. Dafür benötigt die Insolvenzverwaltung zwischen 22 und 25 Millionen Pfund. Finanzexperten vermuten, dass der Verein deshalb gezwungen sein wird, Spielerverträge aufzulösen.

dpa

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