Banner im Stadion

Schumi-Aktion vor Köln-Spiel gegen Schalke

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Zwei Schumi-Fans stehen in Ferrari-Flaggen gehüllt vor dem Krankenhaus in Grenoble, wo Michael Schumacher seit seinem Unfall behandelt wird.

Köln - Der Michael-Schumacher-Fanclub aus Kerpen und der 1. FC Köln planen für das Testspiel am Samstag eine besondere Aktion für den verunglückten Ex-Rennfahrer. Auch der FC Schalke 04 macht mit.

Der 1. FC Köln will zusammen mit dem offiziellen Michael-Schumacher-Fanclub aus Kerpen vor der Partie am Samstag gegen den FC Schalke 04 eine Botschaft an den verunglückten Formel-1-Rekordweltmeister richten. Vor dem Fußball-Testspiel um 15.30 Uhr würden beide Mannschaften ein großes Banner mit Grüßen an Schumacher im Stadion präsentieren, teilte der 1. FC Köln am Mittwoch mit. Schumacher ist seit vielen Jahren Mitglied bei dem rheinländischen Traditionsclub. Auch der FC Schalke 04 unterstützt die Aktion.

Hier geht's zur Homepage des Michael-Schumacher-Fanclubs aus Kerpen

Und hier geht's zur Mitteilung auf der Homepage des 1. FC Köln

„Uns war wichtig, dass wir eine Form finden, mit der nicht nur der FC, sondern Fußball- und Formel-1-Fans der ganzen Region gemeinsam der Familie Schumacher noch einmal zeigen können, wie nah uns sein Unfall geht. Wir alle wünschen uns, dass Michael Schumacher wieder ganz gesund wird“, sagte Vereinspräsident Werner Spinner. Auch Reiner Ferling, 2. Vorsitzender des Schumacher-Fanclubs, freut sich, dass die Aktion klappt: "Ich bin glücklich und überwältigt, dass der 1. FC Köln unsere Idee spontan und umfassend unterstützt und finde toll, dass auch die Schalker dabei mitmachen."

1. FC Köln lädt Fanclub-Mitglieder zum Fußballspiel ein

Damit möglichst viele Schumi-Fans die Aktion selbst live miterleben können, hat der 1. FC Köln die Mitglieder des Kerpener Schumacher-Fanclubs zum Schalke-Spiel eingeladen.

Schumacher hat sich bei einem Skiunfall am 29. Dezember im Skigebiet von Méribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Er liegt seit rund zweieinhalb Wochen im Universitätskrankenhaus von Grenoble im künstlichen Koma.

dpa

Zurück zur Übersicht: Fußball

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser