Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zurück in die Heimat

Lúcio wechselt nach Brasilien

+
Der Ex-Bundesliga-Profi Lúcio kehrt in seine Heimat Brasilien zurück. Der 34 Jahre alte Abwehr-Routinier unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag beim Erstliga-Club FC São Paulo.

São Paulo - Der Ex-Bundesliga-Profi Lúcio kehrt in seine Heimat Brasilien zurück. Sein bisheriger Club Juventus Turin hatte erst am Montag verkündet, dass der Vertrag des Spielers nach nur sechs Monaten aufgelöst worden sei.

Der 34 Jahre alte Abwehr-Routinier unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag beim Erstliga-Club FC São Paulo.

Das teilte der Verein am Dienstag mit.

„Lúcio ist schon lange ein Traum von São Paulo. Im Juli waren wir sehr nahe dran, ihn unter Vertrag zu nehmen, aber es war nicht möglich. Glücklicherweise ging diesmal alles gut“, sagte São Paulos Fußballdirektor Adalberto Baptista. Lúcio, Weltmeister von 2002, war vor der Saison ablösefrei von Inter Mailand nach Turin gewechselt.

Der Abwehrspieler, der in der Bundesliga für Bayer Leverkusen und Bayern München (2004-2009) gespielt hatte, verletzte sich im August und bestritt nur vier Spiele für Juventus. Lucimar da Silva Ferreira (Lúcio) war fünf Jahre Mannschaftskapitän der Seleção, für die er insgesamt 105 Spiele absolvierte. Den Weltmeistertitel gewann er unter dem Trainer „Felipão“ Scolari, der seit kurzem erneut Brasiliens Nationalcoach ist.

dpa

Kommentare