Zahlreiche Schimpfwörter

Kritik an Italien: Trapattonis Job als EM-Kommentator in Gefahr

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Giovanni Trapattoni.

Rom - Eigentlich sollte er Co-Kommentator bei der EM werden. Doch nun wackelt der Stuhl von Giovanni Trapattoni. Der Grund: Er hatte für die italienische Nationalmannschaft beim Spiel gegen Deutschland fast nur Schimpfwörter übrig.

Seine harsche Kritik an der italienischen Nationalmannschaft bei der 1:4-Niederlage im Länderspiel in München gegen Deutschland könnte Giovanni Trapattoni den Job als Co-Kommentator bei der EM in Frankreich (10. Juni bis 10. Juli) kosten. Laut italienischen Medien überlegt der öffentlich-rechtliche TV-Sender RAI, bei der EURO auf den 77-Jährigen zu verzichten.

Der temperamentvolle Trapattoni hatte die italienischen Spieler bei misslungenen Aktionen mit zahlreichen Schimpfwörtern bedacht. Dafür erntete er Kritik von zahlreichen TV-Zuschauern. Der ehemalige Coach von Bayern München lässt sich davon aber nicht beeindrucken. „Ich bin seit über 50 Jahren im Fußball. Ich bin kein Journalist, doch ich lebe Fußball auf echte und spontane Weise“, sagte Trapattoni, dessen Wutrede während seiner Zeit in München immer noch legendär ist.

4:1 gegen den Angstgegner: Deutschland demontiert Italien - Bilder

sid

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