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Nach Thrombose-Erkrankung

Klose: „Noch fünf bis sieben Wochen geduldig sein“

Miroslav Klose
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Muss sich noch mit Vorsicht durch den Alltag bewegen: Ex-Weltmeister Miroslav Klose.

München (dpa) - Miroslav Klose muss wegen der Folgen von zwei Thrombosen im Bein weiter vorsichtig sein.

Der Fußball-Weltmeister von 2014 sagte der „Bild“-Zeitung: „Der Fahrplan der Ärzte sieht grob so aus, dass ich noch fünf bis sieben Wochen geduldig sein und mit leicht angezogener Handbremse den Alltag bewerkstelligen muss, um kein unnötiges Risiko einzugehen.“

Am Dienstagabend sah sich der 43-Jährige in der Münchner Arena das EM-Gruppenspiel der deutschen Mannschaft gegen Frankreich (0:1) an und saß dabei auf der Tribüne schräg neben dem künftigen Bundestrainer Hansi Flick. Diesem hatte er in der vergangenen Saison noch beim FC Bayern assistiert. Dann wollte Klose selbst irgendwo als Chefcoach anfangen, wurde durch die Thrombosen aber gebremst.

Absolute Ruhe verordnet

„Es geht mir Gott sei Dank schon wieder richtig gut!“, sagte er nun. „Die Therapie und Medikamente haben eigentlich sofort angeschlagen, so dass der Heilungsprozess sehr gut verläuft.“ Ende Mai hatte er mitgeteilt, wegen der Diagnose absolute Ruhe ohne Sport verordnet bekommen zu haben. Fußballspielen und Körpereinsatz seien weiterhin tabu, Schwimmen und Golf spielen aber wieder erlaubt, hieß es. Der ehemalige Weltklassestürmer muss weiterhin Stützstrümpfe tragen.

Seinen ersten Job als Chefcoach will er nicht angeschlagen antreten, sondern „mit Volldampf und voller Energie! Ich freue mich schon darauf, muss aber jetzt noch grünes Licht erhalten und dann will ich meine Trainerkarriere richtig gesund starten!“

© dpa-infocom, dpa:210616-99-13875/2

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