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Kiezkickern droht Platzsperre

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Die Kicker des FC St. Pauli.

Hamburg - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC St. Pauli wegen Zuschauerausschreitungen zu einer Geldstrafe verurteilt und ihm eine Platzsperre angedroht.

Wie der DFB am Dienstag mitteilte, müssen die Hamburger 20 000 Euro bezahlen, weil es sowohl in der Partie gegen Energie Cottbus am 25. Oktober als auch bei Hansa Rostock am 2. November zu “fortgesetztem unsportlichen Verhalten“ gekommen war. In dem Heimspiel sei zudem der Ordnungsdienst nicht ausreichend gewesen.

Nackte Tatsachen im Stadion

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“Im Fall eines erneuten gravierenden Vorfalls“, so der DFB, könnte es eine Platzsperre, einen Teilausschluss der Öffentlichkeit oder eine Spielansetzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit geben. Während der Partie gegen Cottbus waren aus dem gegnerischen Fan-Block mehrere Gegenstände Richtung St. Pauli-Profi Charles Takyi geworfen worden, als dieser einen Eckball ausführen wollte. Später waren in einer Spielunterbrechung aus dem gleichen Block drei Raketen und mehrere Knallkörper abgefeuert worden, was zu einer starken Rauchentwicklung und einer dreiminütigen Spielunterbrechung führte. Energie Cottbus war wegen dieser Vorfälle bereits zu einer Geldstrafe in Höhe von 15 000 Euro verurteilt worden.Im Spiel des FC St. Pauli in Rostock hatte eine Ordnerin ein Knalltrauma erlitten, als ein aus dem Block der Hamburger geworfener Knallkörper detonierte. Ein weiterer Ordner wurde bei einem ähnlichen Vorfall am Bein verletzt. Auch hier wurde die Partie unterbrochen.

dpa

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