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Tipps vom Experten

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Janni setzt auf fünf Schnäppchen

Janni von Kickbase sieht Hertha Filip Uremovic als eines der großen Schnäppchen in dieser Woche.
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Janni von Kickbase sieht Herthas Filip Uremovic als eines der großen Schnäppchen in dieser Woche.

Die neue Bundesliga-Saison hat begonnen. Janni von Kickbase gibt nach dem ersten Wochenende Schnäppchen-Tipps für den 2. Spieltag.

München - Der erste Bundesliga-Spieltag ist passé. Natürlich gab es zum Auftakt die eine oder andere Überraschung, letztlich ist irgendwie aber doch alles beim alten: Die Bayern marschieren, die Konkurrenz aus Leipzig patzt und im Tabellenkeller finden sich die bekannten Gesichter aus Augsburg, Berlin und Gelsenkirchen.

Für Spieler von Bundesliga-Manager-Spielen war die erste Runde aber so oder so eine Erlösung. Schließlich ging es nach wochenlangen Vorbereitungen wieder los. Natürlich auch bei Kickbase, wo sich die Zocker vor allem über den Traumstart der Bayern in Frankfurt gefreut haben dürften. Jamal Musiala, Joshua Kimmich, Serge Gnabry und Thomas Müller spielten ihren Besitzern weit über 250 Punkte auf die Konten. Müller selbst ist, wie man weiß, passionierter Kickbase-Spieler - er ärgerte sich nach dem 6:1 seiner Bayern noch darüber, dass er Kollege Musiala in der App gerade erst verkauft hatte.

Im Video: Stats Performance der Woche: Jamal Musiala

Wie geht es jetzt weiter? Das nächste Wochenende rückt näher, IPPEN.MEDIA hat sich wie immer am Montag mit Janni von Kickbase ausgetauscht - und dabei klare Kauf-Empfehlungen für die kommende Woche herausgearbeitet.

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Jannis Schnäppchen für den 2. Spieltag - Sildillia

„Wen ich auf der Rechnung habe: Sildillia von Freiburg“, erklärt Janni im Gespräch mit IPPEN.MEDIA. „Er hat mir richtig gut gefallen. Er hatte krasse Offensivläufe, es war im Pokal schon abzusehen, dass er ein offensiv denkender Rechtsverteidiger ist. Er hat mir auch viel besser gefallen als Christian Günter auf der linken Seite.“

Kiliann Sildillia, Abwehr, SC Freiburg, Gegner: Borussia Dortmund, Marktwert (8. August): 5,1 Millionen Euro.

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Jannis Schnäppchen für den 2. Spieltag - Uremovic

Dedryck Boyata konnte das Berliner Derby zwischen Hertha und Union nur als Zuschauer verfolgen. Die Zeit des Belgiers in der Hauptstadt geht wohl zuende, ein Wechsel steht im Raum. Etwas überraschend rückte Neuzugang Filip Uremovic für ihn in die Startelf. Für eine 1:3-Pleite machte er noch ganz ordentlich Punkte (68) - immerhin mehr als Innenverteidiger-Kollege Marc-Oliver Kempf (56). Fazit von Janni: „Er wird Spielzeit bekommen, das dürfte sich lohnen.“

Filip Uremovic, Abwehr, Hertha BSC, Gegner: Eintracht Frankfurt, Marktwert (8. August): 1,5 Millionen Euro.

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Jannis Schnäppchen für den 2. Spieltag - Nsoki

Noch ein Verteidiger, aber etwas teurer als die bisherigen Tipps: Hoffenheims Neuzugang Stanley Nsoki. Er könnte am kommenden Spieltag den gesperrten Stefan Posch ersetzen. „Auf jeden Fall eine Kauf-Empfehlung“, sagt Janni von Kickbase. Die Gründe? „Er hat ordentlich Erfahrung, PSG-Ausbildung, er ist Linksfuß. Kabak rückt auf die rechte Innenverteidiger-Position, Vogt in die Mitte und Nsoki auf links.“

Stanley Nsoki, Abwehr, TSG Hoffenheim, Gegner: VfL Bochum, Marktwert (8. August): 8,5 Millionen Euro.

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Jannis Schnäppchen für den 2. Spieltag - Stöger

„Er macht unfassbar gute Kickbase-Punkte.“ Jannis Urteil zu Bochums Mittelfeldmann Kevin Stöger lässt sich leicht mit Zahlen untermauern: 216 waren es bei der 1:2-Niederlage gegen Mainz. „Auch ohne die Kiste punktet er immer sehr ordentlich, weil er sehr viele Ballaktionen hat.“ Noch dazu ist der Österreicher einer der VfL-Standardschützen.

Kevin Stöger, Mittelfeld, VfL Bochum, Gegner: TSG Hoffenheim, Marktwert (8. August): 6,4 Millionen Euro.

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Jannis Schnäppchen für den 2. Spieltag - Lunev

Nach der Roten Karte für Leverkusens Keeper Lukas Hradecky ist klar: In dieser Woche gibt es ein Torhüter-Schnäppchen bei Kickbase. Andrey Lunev dürfte bei Bayer zwischen die Pfosten rücken, mindestens gegen den FC Augsburg wird der Russe im Tor stehen. Die bayerischen Schwaben zählen spätestens nach der 0:4-Pleite zum Auftakt gegen Freiburg zu den großen Abstiegskandidaten, es winkt ein Zu-Null-Bonus für die Werkself. Die Sperre für Hradecky wurde noch nicht verkündet, Janni rechnet höchstens mit zwei Spielen. Und dann schiebt er noch einen wichtigen Tipp für Kickbase-Manager hinterher: „Es gab eine Punkte-Anpassung, Torhüter werden nun besser bewertet.“ Für vereitelte Großchancen gibt es deshalb nun mehr Zähler, an den Beispielen von Hertha-Schlussmann Oliver Christensen (103) oder VfB-Keeper Florian Müller (146) hat man bereits gesehen: Torhüter, die viele Bälle auf die Kiste bekommen, sahnen auch bei Niederlagen oder Unentschieden ordentlich ab.

Andrey Lunev, Torhüter, Bayer Leverkusen, Gegner: FC Augsburg, Marktwert (8. August): 546.288 Euro.

Alle Bundesliga-Torschützenkönige seit 2010

2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister.
2010: Edin Džeko - 22 Tore für den VfL Wolfsburg. Der Bosnier dürfte einer der unterschätztesten Stürmer seiner Zeit sein. 2018 wurde er zum ersten Spieler, der in drei der europäischen Top-5-Ligen über 50 Treffer erzielte! Mit dem VfL Wolfsburg wurde er 2009 Deutscher Meister. © imago sportfotodienst via www.imago-images.de
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz.
2011: Mario Gómez - 28 Tore für den FC Bayern. Der gebürtige Schwabe begann seine Profikarriere 2004 beim VfB Stuttgart und beendete sie sage und schreibe 16 Jahre später ebenfalls beim VfB. Der 78-malige Nationalspieler spielte zwischenzeitlich nicht nur beim FC Bayern, mit dem er unter anderem Champions-League-Sieger wurde und die Torjägerkanone gewann, sondern unter anderem auch beim AC Florenz. © imago sportfotodienst
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.
2012: Klaas-Jan Huntelaar - 29 Tore für den FC Schalke 04. Huntelaar war seinerzeit ein gefürchteter Strafraumstürmer. Der „Hunter“ erreichte 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft das WM-Finale. Im März 2022 begann Huntelaar, zehn Monate nach seinem Rücktritt aus dem Profifußball, im Management von Ajax Amsterdam zu arbeiten.  © imago sportfotodienst
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele.
2013: Stefan Kießling - 25 Tore für Bayer 04 Leverkusen. Auch Stefan Kießling ist nach wie vor bei seinem Ex-Verein tätig, er arbeitet in der Verwaltung von Bayer 04 Leverkusen. Kießling spielte von 2006 bis 2018 für die Werks-Elf, mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er Dritter bei der Weltmeisterschaft 2010. Trotz Forderungen von vielen Seiten, spielte Kießling in der Nationalmannschaft nie eine große Rolle, absolvierte lediglich sechs A-Länderspiele. © imago sportfotodienst
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen.
2014: Robert Lewandowski - 20 Tore für Borussia Dortmund. In seiner letzten Saison in Dortmund, bevor er ablösefrei zum FC Bayern wechselte, gewann Robert Lewandowski zum ersten Mal die Torjägerkanone. Der Pole war 2010 von Lech Posen zum BVB gekommen. © imago sportfotodienst
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.
2015: Alexander Meier - 19 Tore für Eintracht Frankfurt. Meier war nie der dynamischste Stürmer, dennoch ist er in Frankfurt eine Ikone. Heute ist das Kopfballungeheuer Jugendtrainer und Markenbotschafter bei der Eintracht. Meier absolvierte zwischen 2004 und 2018 336 Spiele und erzielte dabei 119 Tore für die Adler.  © imago sportfotodienst
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus.
2016: Robert Lewandowski - 30 Tore für den FC Bayern. In der letzten Saison von Trainer Pep Guardiola dominierte der FC Bayern die Bundesliga, gewann das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund im Elfmeterscheißen und schied in der Champions League im Halbfinale unglücklich gegen Atletico Madrid aus. © imago sportfotodienst
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona.
2017: Pierre-Emerick Aubameyang - 31 Tore für Borussia Dortmund. Bestwert in der Bundesliga, außerdem erzielte Aubameyang 2017 auch das entscheidende Tor zum vierten Pokalsieg von Borussia Dortmund. Der blitzschnelle Gabuner kam von AS Saint-Etienne zur Borussia, wo er von 2013 bis 2018 sein Geld verdiente. „Auba“ erzwang in der Folge einen Wechsel zum FC Arsenal, 2022 wechselte er zum FC Barcelona. © Anke Waelischmiller/SVEN SIMON
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern Nachdem Carlo Ancelotti entlassen wurde übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende eine seiner besten Bundesliga-Saisons überhaupt. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid.
2018: Robert Lewandowski - 29 Tore für den FC Bayern. Nachdem Carlo Ancelotti nach zehn Spielen entlassen wurde, übernahm Jupp Heynckes noch einmal. Der FC Bayern spielte am Ende trotz Trainerwechsel die viertbeste Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Regel. Im Pokalfinale scheiterte man an Eintracht Frankfurt, in der Königsklasse an Real Madrid. © Bernd Feil/M.i.S.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab.
2019: Robert Lewandowski - 22 Tore für den FC Bayern. Unter Niko Kovac konnte der Rekordmeister nicht ganz an die Vorsaison anknüpfen, Borussia Dortmund schrammte nur knapp an der Meisterschaft vorbei. Robert Lewandowski traf im DFB-Pokalfinale doppelt, der FC Bayern gewann den Pott durch ein 3:0 gegen RB Leipzig. In der Liga räumte er wieder einmal die Kanone ab. © via www.imago-images.de
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant.
2020: Robert Lewandowski - 34 Tore für den FC Bayern. Eine historische Saison für den FC Bayern! Die 30. deutsche Meisterschaft wurde beinahe zum Randaspekt. Nach einem halben Jahr unter Hansi Flick gewann der FC Bayern alle möglichen Titel, inklusive der Champions League. Lewandowski war einmal mehr der Erfolgsgarant. © Bernd Feil/M.i.S./Pool
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte.
2021: Robert Lewandowski - 41 Tore für den FC Bayern. In der Saison 2020/2021 macht sich Lewandowski endgültig unsterblich, indem er den Tor-Rekord von Gerd Müller knackte. © Poolfoto / Imago
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga!
2022: Robert Lewandowski - 35 Tore für den FC Bayern. Das Verhältnis zum FC Bayern bekommt Risse, nichtsdestotrotz liefert Lewandowski. Der Pole gewinnt zum siebten Mal die Torjägerkanone der Fußball-Bundesliga! © IMAGO/Revierfoto

Kickbase-Empfehlungen für den 2. Spieltag: Janni setzt auf fünf Schnäppchen

Kiliann Sildilla, Abwehr, SC Freiburg, Gegner: Borussia Dortmund, Marktwert (8. August): 5,1 Millionen Euro.
Filip Uremovic, Abwehr, Hertha BSC, Gegner: Eintracht Frankfurt, Marktwert (8. August): 1,5 Millionen Euro.
Stanley Nsoki, Abwehr, TSG Hoffenheim, Gegner: VfL Bochum, Marktwert (8. August): 8,5 Millionen Euro.
Kevin Stöger, Mittelfeld, VfL Bochum, Gegner: TSG Hoffenheim, Marktwert (8. August): 6,4 Millionen Euro.
Andrey Lunev, Torhüter, Bayer Leverkusen, Gegner: FC Augsburg, Marktwert (8. August): 546.288 Euro.

Bis zum Wochenende kann aus Kickbase-Sicht natürlich noch einiges passieren. Aber: Janni hat bei so manch einem Tipp, den er vor dem ersten Spieltag abgegeben hat, schon richtig gelegen. Der Kickbase-Experte riet vor der Saison zu elf Schnäppchen. (akl)

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