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Spekulationen über Real-Abschied

Irres Gerücht: Özil in die Bundesliga?

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Verlässt Mesut Özil, hier im DFB-Dress, Real Madrid?

Madrid/München - Vor wenigen Monaten war Mesut Özil noch gefeierter Held bei Real Madrid, jetzt soll er womöglich bald auf der Abschussliste landen. Es ist bereits das zweite irre Wechsel-Gerücht aufgetaucht.

Sein Zauber-Freistoßtreffer gegen Borussia Dortmund Anfang November konnte nichts daran ändern: Es läuft in dieser Saison nicht rund bei Real Madrid und Mesut Özil. In der Champions League liegen die Königlichen hinter dem BVB, in der Primera Divisíon fehlen nach 13 Spieltagen schon unglaubliche elf Punkte auf Tabellenführer FC Barcelona.

Da könnte es Zeit für Veränderungen sein - und für Personalrochaden. Trifft es Özil? Dem Team konnte er zuletzt kaum mehr seinen Stempel aufdrücken. Prompt saß er gegen Manchester City draußen und wurde im Spiel gegen Betis Sevilla zur Pause ausgewechselt.

Wilde Spekulationen machen die Runde. Zuletzt war ein Angebot von Manchester City für den 24-Jährigen kolportiert worden. Doch jetzt wird es noch irrer: Borussia Dortmund soll sich für den Nationalspieler interessieren. Das berichtet Bild.de unter Berufung auf die spanische Sporttageszeitung AS.

Diese Deutschen spielten bei Real Madrid

Diese Deutschen spielten bei Real Madrid

Nach Sami Khedira (links) ist Mesut Özil der zweite Deutsche im aktuellen Starensemble von Real Madrid. Vor ihnen standen schon sechs Profis aus Deutschland bei den “Königlichen“ unter Vertrag. Zeitraum © dpa
Günter Netzer spielte von 1973 bis 1976 in Madrid. Er absolvierte 85 Spiele und schoß 9 Tore. Netzer gewann mit Real 1975 das "Double" und 1976 die Meisterschaft. © dpa
Paul Breitner spielte von 1974 bis 1977 bei Real. Seine Bilanz: 84 Spiele und 9 Tore. Breitner gewann mit den "Königlichen" 1975 die spanische Meisterschaft und den Pokal. 1976 verteidigte er mit Real die Meisterschaft. © dpa
Uli Stielike spielte von 1977 bis 1985 bei den Königlichen. In dieser Zeit stand er 215 mal auf dem Platz und traf 41 mal. Mit Real Madrid wurde er 3 mal Spanischer Meister (1978, 1979, 1980) und 1985 UEFA-Pokalsieger. © Getty
Bernd Schuster spielte von 1988 bis 1990 für die "Königlichen". Seine Bilanz: 61 Einsätze und 13 Tore. Als Spieler gewann er mit Real 1989 und 1990 die spanische Meisterschaft. Von 2007 bis 2008 trainierte er den Verein später. Er holte mit Real einmal die spanische Meisterschaft sowie den spanischen Supercup. © dpa
Bodo Illgner spielte von 1996 bis 2001 bei Real. Er brachte es dort auf 91 Einsätze. Der Keeper schoss kein Tor. Er wurde mit den Madrilenen zweimal (1997 und 2001) spanischer Meister, holte zweimal die Champions League (1998 und 2000). Außerdem gewann Illgner mit Real 1998 auch den Weltpokal. © dpa
Christoph Metzelder spielte von 2007 bis 2010 bei Real. Er brachte es in dieser Zeit auf 23 Einsätze, schoss aber kein Tor. Er holte mit dem Verein 2008 sowohl die spanische Meisterschaft als auch den Supercup. © dpa
Sami Khedira wechselte im Kuli 2010 zu Real. er absolvierte dort noch kein Pflichtspiel. Sein Debüt für seinen neuen Verein gab er am 13. August 2010 gegen den FC Bayern München in einem Testspiel (im Duell gegen Franck Ribéry, rechts). © dpa
Mesut Özil gab am 17. August seinen Wechsel zu Real Madrid bekannt. Er verließ den Verein im Sommer 2013 und wechselte für 50 Millionen Euro zum FC Arsenal. © dpa
Und gleich der nächste Deutsch-Türke aus dem Ruhrpott, den es zu den Königlichen zog: Nuri Sahin gab am 9. Mai 2011 bekannt, dass er in Madrid einen Vertrag bis 2017 unterschrieben hat. Nach einem Jahr ließ er sich aber schon wieder nach Liverpool verleihen. Auch dort wurde er nicht glücklich und wechselte im Januar 2013 zu Borussia Dortmund. © dpa
Toni Kroos, Real Madrid
Am 17. Juli 2014 wurde der Wechsel von Toni Kroos vom FC Bayern zu Real Madrid bekannt gegeben. Der Weltmeister erhält bei den Königlichen einen Sechs-Jahres-Vertrag. © dpa

Die Frage liegt natürlich nahe: Wie sollen sich die Dortmunder bitte Özil leisten können? Real würde ihn sicher nicht ablösefrei ziehen lassen. Im Gegenteil: Bei einer geschätzten Ablöse von 50 Millionen Euro, die Madrid vielleicht aufrufen würde, könnte sogar das berühmte Festgeldkonto des FC Bayern an seine Grenzen stoßen.

Einzige auch nur ansatzweise denkbare Variante: Wenn sich Dortmund für viel Geld von Mario Götze (20) trennt, könnte dieses in einen Nachfolger investiert werden.

al.

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