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Hoeneß sieht schwere Zeiten auf Zwanziger zukommen

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Uli Hoeneß.

München - Uli Hoeneß sieht die Position des scheidenden DFB-Präsidenten Theo Zwanziger in den Gremien des Fußball-Weltverbandes FIFA geschwächt.

 „Es wird sicher nicht leichter für ihn ohne diesen mächtigen Verband im Rücken“, sagte der Präsident des FC Bayern München dem Magazin „Kicker“ (Montagausgabe). Zwanziger hatte zuletzt betont, auch nach seinem Ausscheiden an der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes im März weiterhin in der Exekutivkommission des Weltverbandes bleiben zu wollen.

Dass niemand der „einflussreichen Persönlichkeiten der Branche“ versucht habe, Zwanziger beim DFB zum Weitermachen zu bewegen, habe diesen „bestimmt überrascht“, sagte Hoeneß. Zwanzigers designierten Nachfolger Wolfgang Niersbach bezeichnete Hoeneß als „logische Konsequenz“. Für Hoeneß selbst komme weder eine Tätigkeit beim DFB oder der Deutschen Fußball Liga (DFL) noch bei der FIFA oder der Europäischen Fußball-Union (UEFA) infrage. Dies sei für ihn „ausgeschlossen“, sagte Hoeneß, der am Donnerstag 60 Jahre alt wird.

dapd

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