Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Henry mit Eskorte zu Präsident Sarkozy

+
Thierry Henry war zu Gast bei Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.

Paris - Mit hängenden Köpfen sind die französischen Fußball-Nationalspieler nach ihrem WM-Debakel in Südafrika am Donnerstag wieder in Paris gelandet.

 Ein Großaufgebot an Polizei schirmte die geschlagene “équipe tricolore“ vor den Medien ab. Nur eine Handvoll Fußballfans war gekommen, um den Männern von Trainer Raymond Domenech ihren Unmut zu zeigen. Sie hatten aber keine Chance, in die Nähe der bis zum Ende völlig isolierten Profikicker zu kommen.

Von All Whites bis Zmajceki - die Spitznamen der WM-Teilnehmer

Während die anderen Spieler in von Polizeiwagen gesicherten Bussen den Flughafen verließen oder mit Privatjets zu ihren Clubs weiterflogen, wurde Thierry Henry von einer dunklen Limousine mit Motorradeskorte direkt in den Élyséepalast gefahren. Präsident Nicolas Sarkozy hatte extra ein Treffen mit Hilfsorganisationen zur Vorbereitung des G20-Gipfels abgesagt, um sich von Henry den Weg der Nationalelf ins Desaster erläutern zu lassen. Henry war bei der WM erst mit dem letzten Aufgebot im letzten Gruppenspiel für nicht einmal eine Stunde eingesetzt worden und gilt als eher besonnener Domenech-Kritiker.

Sarkozy will für den Herbst eine große Konferenz zur Reform des französischen Fußballs einberufen lassen und hat schnelle Konsequenzen aus dem kläglichen Auftritt der Bleus verlangt. Dies wurde als Aufruf zum Rücktritt von Fußballverbandschef Jean-Pierre Escalettes gewertet, der aber bisher nicht weichen will.

dpa

Kommentare