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Hannover will auch in Dortmund überraschen

Hannover Jubel Europa League Champions League
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Jubelende Hannoveraner: Schmiedebach, Rausch und Abdellaoue (v.l.) wollen im Europapokal mitmischen.

Hannover - Der FC Bayern hofft auf eine Niederlage des Konkurrenten Hannover 96. Das Überraschungsteam aus Niedersachsen will aber auch in Dortmund zeigen, weshalb sie die Champions League verdient haben.

Bei Spitzenreiter Borussia Dortmund gewinnen, Rekordmeister Bayern München im Kampf um die Champions League auf Distanz halten: Hannover 96 legt sich im Bundesliga-Endspurt mit den Großmächten des deutschen Fußballs an. „Der BVB ist angeschlagen. Wir werden natürlich versuchen, auch von dort etwas mitzunehmen“, stichelt 96-Trainer Mirko Slomka vor dem Duell mit den Dortmundern am Samstag (15.30 Uhr).

Als Tabellendritter besetzen die Niedersachsen derzeit einen Qualifikationsrang für die Champions League - mit zwei Punkten Rückstand auf den millionenschweren Platz folgen die Münchner. Eine Konstellation, die ungewöhnliche Allianzen hervorruft. „Ich bin selten ein so großer BVB-Fan gewesen, wie ich es am kommenden Wochenende sein werde“, meint Bayern-Präsident Uli Hoeneß und hofft auf schwarz-gelbe Schützenhilfe.

Sensationen im DFB-Pokal seit 1990

DFB-Pokal-Sensationen seit 1990

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1. DFB-Pokal-Runde 2012/2013: Gleich sechs Bundesligisten flogen schon in der 1. Runde raus, fünf davon gegen Drittligisten oder Amateurvereine. So wie 1899 Hoffenheim, dass gegen den Regionalligisten Berliner AK mit 0:4 unter die Räder kam. © dpa
Mit dem TSV Havelse kam gegen den 1. FC Nürnbereg ebenfalls ein Regionalligist gegen einen Bundesligisten weiter. Havelse gewann 3:2 nach Verlängerung. © dpa
Drittligist Kickers Offenbach bezwang Bundesliga-Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth mit 2:0. © dpa
Debakel für den Bundesliga-Dino: Bei Drittligist Karlsruher SC schied der Hamburger SV mit 2:4 aus. © dpa
Mit dem selben Ergebnis, allerdings nach Verlängerung, unterlag Werder Bremen bei Preußen Münster. © dpa

In Hannover verfolgt man das Ganze gelassen. „Wir wollen unseren Tabellenplatz verteidigen, aber die Champions League als Ziel auszugeben, wäre vermessen“, sagt Slomka und genießt die Situation: „Es macht uns schon stolz, dass uns die Bayern im Nacken hängen.“ Die Europa League würde der Überraschungsmannschaft der Saison schon genügen. Alles andere wäre ein willkommener Bonus. Dass man das Zeug für höhere Aufgaben besitzt, hat Hannover in der laufenden Saison mehr als einmal bewiesen.

Bayern, Bremen, Schalke, Hamburg, Stuttgart - alle vor der Spielzeit noch übermächtig erscheinenden Gegner hat man geschlagen. Vor heimischer Kulisse weist „96“ die beste Bilanz der gesamten Liga auf. In den Stürmern Didier Ya Konan und Mohammed Abdellaoue verfügt man sogar über Stars. Die hier und da weiterhin latent wabernden Zweifel an der tatsächlichen Klasse des Teams, will Sportdirektor Jörg Schmadtke folgerichtig nicht gelten lassen: „Wenn wir uns für den Europapokal qualifizieren, sind wir dafür auch gut genug.“

So sexy ist die Champions League

So sexy ist die Champions League

Die Champions League ist nicht nur die sportliche Königsklasse, sondern auch ein optisches Highlight. Sehen Sie selbst! © dpa
Ein äußerst attraktiver Chelsea-Fan © Getty
Ein schöner Mann zieht blank. © Getty
Volkerverständigung: ein Fenerbahce- und ein Schalke-Fan © Getty
Barcelona-Fans beim Training © Getty
Eine Arsenal-Anhängerin fiebert mit © Getty
Küsschen! © Getty
Farbenprächtig: ein Sevilla-Fan © Getty
Auch attraktive Promis wie Veronika Ferres lassen sich sehen. © Getty
Falls Sie mit diesen Buchstaben nicht so vertraut sind: Diese Dame drückt Zenit St. Petersburg die Daumen. © Getty
Wow! © Getty
Eine Chelsea-Anhängerin zeigt ihre schönen Augen. Und nur die. © Getty
Chelseeeeeeeeeeea! © Getty
ManU-Fans beim Public Viewing © Getty
Ganz schön was los. © Getty
Manche behaupten, Barcelona hätte die schönsten Fans © Getty
Wie will man da widersprechen? © Getty
Wie will man da widersprechen? © Getty
Gut festhalten © Getty
Philipp, ein Autogramm? Dir doch gerne! © Getty
Barca-Fans lassen's krachen. © dpa
Real-Fans natürlich auch © dpa
So feierten Inter-Fans den Final-Einzug © dpa
Real will den Pokal! Seine Fans auch. © dpa
Der FC Porto hat auch hübsche Anhängerinnen - die vor allem 2004 beim Königsklassen-Triumph obenauf waren © dpa
Die Achseln sind astrein rasiert, das muss man sagen. © dpa
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © dpa
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Manchmal gilt im Zusammenhang mit "So sexy ist die Champions League" die Devise: "eher weniger". Denn auch Männer, die nicht jedermanns Geschmack ist zeigen VIEL Haut. Wir warnen Sie jetzt schon vor dem letzten Bild. © Getty
Wir haben Sie gewarnt ... © Getty

In Dortmund soll nun der nächste Coup gelingen - zumal der BVB zuletzt nicht mehr ganz so stabil wirkte, wie über weite Strecken der Saison. Bei 1899 Hoffenheim gab es ein 0:1, der FSV Mainz 05 (1:1) entführte einen Punkte aus der Dortmunder WM-Arena, der Vorsprung auf Verfolger Bayer Leverkusen beträgt „nur“ noch sieben Punkte. Es wäre mal wieder Zeit für einen Sieg des BVB.

„Dortmund hätte den Titel verdient“, sagt Slomka und kann sich das eine oder andere Psychospielchen dennoch nicht verkneifen. 2007 habe er mit Schalke wochenlang und zuweilen mit großem Vorsprung die Tabelle angeführt, erinnert der Coach gerne. Zum Titel habe es am Ende aber nicht gereicht. „Im Fußball ist alles möglich“, sagt Slomka. Eine Phrase. Aber auch eine Kampfansage an die Großen. Lange galt Hannover als graue Maus. Der Legende nach haben Elefanten Angst vor den possierlichen Nagetieren.

sid

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